MEDIENBERICHTE UND PRESSE

Newsletter der Bundesministerin für Frauen

Thema: Familienrecht neu tritt heute in Kraft - Informationsfolder ab sofort erhältlich

"Ab heute gelten die Neuregelungen des Familienrechts. Das bedeutet, dass jeder einzelne Fall genau geprüft wird und dabei immer das Beste fürs Kind im Mittelpunkt steht.

Außerdem gibt es Neuerungen beim Namensrecht und beim Besuchsrecht, die viele Verbesserungen für Familien bringen." (Gabriele Heinisch-Hosek)

Um die vielen Fragen der Betroffenen zu beantworten, haben wir einen Informationsfolder erstellt. Er beinhaltet die wichtigsten Neuerungen und außerdem zahlreiche weiterführende Links und Adressen. Denn besonders in Trennungssituationen tauchen für Frauen viele Fragen auf, und hier wollen wir ein  nützliches Service anbieten.

Der Informationsfolder steht unter http://www.frauen.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=50243

zum  Download bereit und kann auch unter  +43 1 531 15.292613 bestellt werden.

 

Fachhochschulen und Universitäten für Familienfreundlichkeit

Artikel aus DerStandard

 

Familienfreundlichkeit lohnt sich

Maßgeschneiderte Audits bringen Vorteile für Unternehmer und Mitarbeiter.

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Rundum perfekt betreut: kiCAvillen der Med Uni Graz

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Kinderbetreuung an der Medizinischen Universität Graz

 
"Ein echter Gewinn für Eltern, Kinder und Betriebe" schreibt das steirische Familienmagazin Zwei und Mehr über das Modell der Betriebstagesmütter an der Medizinischen Universität Graz. In bereits vier Einrichtungen betreuen Tagesmütter und -väter Kinder von MitarbeiterInnen und Studierenden. Jede von ihnen besticht durch qualitative Betreuung in kindergerechter und familiärer Umgebung: "Nur acht Kids werden in dem wunderschönen Haus samt riesigem Garten von einer Pädagogin und einer Tagesmutter betreut."
 
So kommt auch Zwei und Mehr zu dem Schluss: "Besser könnte Kinderbetreuung (fast) nicht mehr sein." Bestärkt durch positive Resonanz baut die Medizinische Universität Graz ihr Angebot auch ständig weiter aus.
 
 

Presse-Gespräch der besonderen Art mit Landesrätin Mag. Elisabeth Grossmann