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Medical University of Graz

Grüße aus der Gender:Unit!

Haben Sie eine Postkarte von uns erhalten?

Hier finden Sie die Auflösung unserer kniffeligen Multiple Choice Fragen.

 

Gleich und gleich gesellt sich gern, daher ...

... muss man auf Vielfalt aktiv hinarbeiten!  

 

Homogene Gruppen erscheinen uns oft einfacher und effizienter, der similar-to-me Effekt sorgt dafür, dass wir Gleichheit als sympatisch empfinden. Daher ergeben sich heterogene Gruppen oder die Zusammenarbeit mit Menschen die wir als sehr verschieden von uns erleben, seltener von selbst. Gerade Unterschiede sind aber spannend, bereichernd, ergänzend und sorgen für Innovation und Kreativität!

 

Das Kind mit dem Bade ausschütten ...

... können Männer genauso gut!

 

Denn Männer und Frauen sind nicht gar so verschieden wie wir vielleicht manchmal glauben, viel mehr sind wir alle individuell verschieden in unseren Verhaltensweisen und Eigenschaften. Wenn wir in Geschlechtsstereotypen denken, verbauen wir uns die Sicht auf den Menschen, den wir vor uns haben. Und apropos Kinder baden: Vereinbarkeit ist für Männer genauso ein Thema!

 

Weil der Apfel meist nicht weit vom Stamm fällt ...

... lohnt es sich bei (Be)förderungen den eigenen Radius zu erweitern!

 

Wer-wen-kennt ist eine nicht zu vernachlässigende Kategorie, wenn es darum geht Jobs zu vergeben, Möglichkeiten einzuräumen, Chancen zu eröffnen. Was aber, wenn jemand anders viel qualifizierter und geeigneter wäre, den/die man aber noch nicht kennt? Es lohnt sich, transparent und auch außerhalb des eigenen Kreises oder Netzwerks auf die Suche zu gehen, um wirklich die Besten und nicht die Bekanntesten zu finden.

 

Weil der Fisch am Kopf zu stinken beginnt ...

... ist Chancengleichheit auch Führungsaufgabe!  

 

Die Medizinische Universität arbeitet aktiv an Chancengleichheit und setzt dazu verschiedene Initiativen und Maßnahmen (Rahmenprogramm). Wie gut oder schlecht diese jedoch im Alltag funktionieren, hängt zu einem sehr großen Teil von Vorgesetzten ab. Deshalb sind Führungspersonen besonders gefragt ihre MitarbeiterInnen auch individuell zu fördern. Vielleicht bietet zusätzlich auch ein Angebot der GENDER:UNIT eine passende Unterstützung für jemanden aus Ihrem Team?  

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