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Medical University of Graz

Mentoring-Programm Allg. Personal

Die Medizinische Universität Graz hat ein internes Mentoring-Programm für alle MitarbeiterInnen initiiert. Bei dieser Form des Mentoring kommen beide Mentoring-PartnerInnen aus der Medizinischen Universität, wobei darauf zu achten ist, dass MentorIn und Mentee nie im direkten Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen sollten.

Ziel dieses Programms ist, dass erfahrene MitarbeiterInnen als MentorInnen MitarbeiterInnen unterstützen, Ihre beruflichen Ziele umzusetzen.

MentorInnen wirken in der Mentoringbeziehung als Rollenmodelle, Vorbilder und BeraterInnen.

Durch Ihre fachliche und persönliche Erfahrung stehen Sie allen MitarbeiterInnen, die sich einer beruflichen Herausforderung stellen, beratend zur Seite.

Die Aufgaben von MentorInnen

  • Wissen vermitteln, Weitergeben von Tipps für das Erreichen beruflicher Ziele
  • Weitergeben von "ungeschriebenen" Gesetzen im Betrieb
  • Über eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt berichten
  • Auf realistische Umsetzungen von Zielen der Mentees achten
  • Offene Meinungsäußerung
  • Möglichkeit für regelmäßige, wertschätzende Rückmeldungen schaffen
  • Ihrer/ihrem Mentee Respekt und Wohlwollen entgegen bringen

Abgrenzung der MentorInnen:

  • Ein Coach sollte im Gegensatz zur/zum MentorIn nicht aus dem unmittelbaren Bereich kommen, sondern im Idealfall von extern kommen.
  • Ein/e Patin/Pate ist jemand, der einer/einem neuen MitarbeiterIn am Anfang zur Seite steht, und die Einschulungsphase begleitet.

Wann kann mir ein/e MentorIn behilflich sein?

  • Wenn Sie beruflich vor neuen Herausforderungen stehen z.B. eine neue, verantwortungsvollere Position übernehmen, Beruf und Karriere besser vereinbaren wollen, ein besonderes Projekt erfolgreich abschließen möchten oder wenn Sie Ihre fachliche und/oder soziale Kompetenz optimieren wollen. Auf jeden Fall aber benötigen Sie ein konkretes ANLIEGEN bzw. ZIEL.

Was kann ein/e MentorIn auf keinen Fall leisten?

  • Ein MentorIn kann Ihnen helfen, Sie zu stärken und Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
    Die Verantwortung der Problemlösung bleibt IMMER bei Ihnen.
    Er oder sie wird z.B. auf keinen Fall fachliche Anleitung geben oder gar Korrekturarbeiten für Sie durchführen.

Wie viel Aufwand bedeutet das Mentoring?

  • Eine Mentoringperiode wird auf ein Jahr gerechnet. Ca. alle 6 Wochen findet ein ca. 1 stündiges Gespräch mit der/m MentorIn statt. Da die Zeitressourcen sehr knapp sind, entscheiden die MentorInnen selbst darüber, wie viele Mentees Sie gerade betreuuen können.

Liste der MentorInnen:

  • Christina Bischof, MBA, MSc.
  • Dr. Trevor Devaney
  • Astrid Grundner
  • Claudia Krainer
  • Beate Scheiber
  • Claudia Schmidbauer (in Ausbildung)

Downloads

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