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Ambulanz für Hämostaseologie und Hämophilie (2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Muntean
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Gallistl
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Ambulanzzeiten:
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Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
von 10:00 bis 12:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
8:00 Uhr
und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685 (Termin)
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13718 (Ambulanz)
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674
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Die Ambulanz für
Hämostaseologie beschäftigt sich mit angeborenen und erworbenen
Störungen der Hämostase (Blutungsstillung, Blutgerinnung).
Störungen der
Hämostase können genetisch bedingt angeboren vorkommen, aber auch bei
zahlreichen anderen Grunderkrankungen als Symptom auftreten. Häufig
werden solche Hämostasestörungen im Rahmen einer präoperativen
Untersuchung auf Grund der Screeninguntersuchungen vermutet und die
Patienten dann der Hämostase-Ambulanz zur weiteren Abklärung
zugewiesen. Die weitere Abklärung erfordert häufig aufwendige
Laboruntersuchungen, sodass die Untersuchungsergebnisse nur selten am
selben Tag vorliegen.
Die Universitätsklinik für Kinder- und
Jugendheilkunde Graz ist Hämophilie-Zentrum für die Region. Das Zentrum
betreut Patienten mit angeborenen Hämostasestörungen im Kindes- und
Jugendalter in Hinsicht auf Prophylaxe und Dauertherapie zur
Verhinderung von Blutungen, aber auch in Akutsituationen und
perioperativ. Dem Zentrum steht neben allen diagnostischen
Möglichkeiten auch eine spezielle Physikotherapie zur Verfügung.
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Ambulanz für Endokrinologie, Diabetes und
Adoleszentenmedizin (2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Martin Borkenstein
PD Dr. Elke Fröhlich-Reiterer
OA Dr. Elisabeth Suppan
Dr. Gudrun Weinhandl
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 7:30 bis
12:00 Uhr
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Mittwoch (Diabetes) von 13:00 bis
16:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
9:00 Uhr
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Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12608
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Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13896
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Die Ambulanz für Endokrinologie, Diabetes und
Adoleszentenmedizin beschäftigt sich mit angeborenen und erworbenen
Störungen der endokrinen Funktion, des Wachstums, des Körpergewichtes
und mit speziellen Problemen der Adoleszenz.
Zugewiesene Patienten werden je nach der zu Grunde liegenden Störung,
nach Anamnese und klinischer Untersuchung einer ausführlichen und oft
komplexen Diagnostik (Labor, Funktionsteste, Sonographie,
Szintigraphie, etc.) unterzogen. Therapeutische Maßnahmen werden
eingeleitet, die Langzeitbetreuung (z.B. bei Kindern mit Typ I
Diabetes, Adipositas, Wachstumsstörungen) erfolgt oft im Rahmen der
Ambulanz in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Klinik (z.B.
DiätassistenInnen, PsychologenInnen etc.) sowie mit niedergelassenen
ÄrztenInnen.
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Ambulanz für Gastroenterologie, Hepatologie und
Ernährung
(2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Almuthe Christine Hauer
OA Dr. Andrea Deutschmann
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
12:30 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
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Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
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Fax-Nr.: 0043(0)316 385-14961
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In der Ambulanz für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung werden
Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen des Ösophagus, Magens, Dünn- und Dickdarms,
Pankreas und des hepatobiliären Systems diagnostiziert und behandelt.
Bei diesen Erkrankungen sind zahlreiche Symptome, wie rezidivierende
abdominale Schmerzen, Gewichtsverlust, (chronische) Diarrhoe,
intestinaler Blut- und Eisenverlust, Obstipation oder Ikterus möglich.
Differentialdiagnostisch müssen Nahrungsmittelunverträglichkeiten
(allergischer und nicht-allergischer Genese), funktionelle und
psychosomatische Störungen bedacht und von chronisch-entzündlichen
Darmerkrankungen oder intestinalen Infektionen abgegrenzt werden. Neben
exakter körperlicher Untersuchung und Anamnese kommen zahlreiche
Laborverfahren inkl. Stuhluntersuchungen, Funktionstests (H2-Atemtest,
13C-Atemtest, etc.) sowie Ösophagogastroduodenoskopie, Ileocoloskopie
und perkutane Leberbiopsie (in Analgosedierung oder Allgemeinnarkose)
zum Einsatz. Die jeweiligen notwendigen Therapien werden entsprechend
aktueller internationaler Richtlinien umgesetzt.
Die Ambulanz ist durch die Gesellschaft für pädiatrische
Gastroenterologie und Ernährung (GPGE), geltenden EU-Kriterien folgend,
im Rahmen des Kinderzentrums der Medizinischen Universität Graz, als
Behandlungs- und Ausbildungszentrum zertifiziert.
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Ambulanz für Vakzinologie und Infektionskrankheiten
(EG)
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Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz
Dr.
Bettina Zöhrer
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Ambulanzzeiten:
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Dienstag und Mittwoch von 10:00
bis 12:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674
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Ambulanz:
In
der Ambulanz für Vakzinologie und spezielle Infektionserkrankungen werden
Kinder mit HIV-Infektionen, Neuroborreliosen, Infektionen mit
Mykobakterien sowie mit parasitären Erkrankungen und Tropeninfektionen
behandelt. Weiters werden im Rahmen dieser Ambulanz Schutzimpfungen in
speziellen Situationen durchgeführt und Eltern mit schwierigen
Fragestellungen betreffend Schutzimpfungen ihrer Kinder beraten.
Zusätzlich werden telefonisch etwa 1000 Anfragen/Jahr zum Thema
Impfungen beantwortet.
Station:
Die Kinderinfektionsstation
versorgt Kinder mit infektiösen Erkrankungen (z.B. infektiöse
Gastroenteritiden, Borrelienerkrankungen, FSME, AIDS, Varizellen,
Masern, Mumps, virale Meningitiden, Hepatitiden, Pertussis, Scharlach,
Tuberkulose, Tropenerkrankungen, parasitäre Erkrankungen, infektiöse
Dermatosen etc.). Hier stehen neben 10 Betten für unsere kleinen
Patienten zusätzlich 9 Mutter-Kind Zimmer und 4 Betten in einer eigenen
Isoliereinheit zur Verfügung.
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Ambulanz für Nephrologie und Urologie (EG)
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Univ.-Prof. Dr. Ekkehard Ring
Univ.-Prof. Dr. Christoph Mache
PD
Dr. Birgit Acham-Roschitz
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
12:30 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674
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Die „Kindernephrologie“
betreut alle Kinder und Jugendlichen mit akuten und chronischen
Erkrankungen der Nieren und der ableitenden Harnwege einschließlich
Nierenersatztherapie (Dialyse) und Nierentransplantation.
Die Bandbreite der Patienten reicht vom
Frühgeborenen bis zum Jugendlichen mit einer Vielzahl von Erkrankungen
wie genetisch determinierte Nierenerkrankungen (z.B. Zystennieren),
erworbene Nierenerkrankungen ( z. B. Glomerulonephritis oder
nephrotisches Syndrom), Harnwegsinfektionen, Harnwegsfehlbildungen oder
Nierensteine. Die Behandlung und Langzeitbetreuung erfolgt nach
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Spezielle diagnostische
Möglichkeiten sind nephrologische Harndiagnostik, Langzeitmessung des
Blutdrucks oder Nierenbiopsie. Die radiologische Diagnostik erfolgt
interdisziplinär mit der Kinderradiologie. Operative Eingriffe werden
in Zusammenarbeit mit der Univ.-Klinik für Urologie und der
Univ.-Klinik für Kinderchirurgie geplant und durchgeführt. Als eines
von 3 österreichischen Zentren für Dialyse und Transplantation bei
Kindern stehen wir gerade auch für Kinder mit akutem und chronischem
Nierenversagen zur Verfügung.
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Ambulanz für Rheumatologie und Immunologie (2.OG)
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OA
Dr. Andrea Skrabl-Baumgartner
Univ. Doz. Dr. Harald Mangge (Klin. Institut für med. und chem.
Labordiagnostik)
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
12:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:00 bis
8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674
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In der Ambulanz werden Kinder- und Jugendliche mit
Erkrankungen aus dem Rheumatologischen Formenkreis, wie z.B. der
juvenilen idiopathischen Arthritis, Immundefekten diagnostiziert und
behandelt. Die Arbeit erfolgt in enger Kooperation mit der Augenklinik
und der Kinderorthopädie. Die multidisziplinäre Betreuung wird durch
Physio-, Ergo- und Psychotherapie komplettiert.
Die Behandlungsstrategien orientieren sich an den
Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Immunologie (API)
und der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rheumatologie im
Kindes- und Jugendalter (AKJRh).
Zu unseren
weiteren Aufgaben gehören die Teilnahme an klinischen
Studien, die Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen und
Rehabilitationseinrichtungen und die Unterstützung in Behördenfragen.
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Ambulanz für angeborene Stoffwechselkrankheiten
(2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag 8:30 bis 12:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7:30 bis
8:30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr
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Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813
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Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657
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Stoffwechsellabor (2.UG)
Univ.-Prof. Dr. Eduard Paschke (2. UG)
Tel.-Nr.:
0043(0)316 385-14035
Angeborene
Stoffwechselstörungen sind mit einer Gesamtinzidenz von 1: 2000
Neugeborenen ein wichtiges Teilgebiet der Kinder- und Jugendheilkunde. Die
einzelnen Stoffwechselerkrankungen sind jedoch für sich genommen selten und
erfordern bezüglich Diagnostik und Therapie ein hohes Spezialwissen. Viele
dieser Erkrankungen sind heute kausal behandelbar, eine frühzeitige
Diagnose ist jedoch wesentlich.
Die Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen der Univ.- Klinik für
Kinder- und Jugendheilkunde Graz ist eines der vier pädiatrischen
Stoffwechselzentren in Österreich. Die Ambulanz ist eine wichtige
Anlaufstelle für die Nachsorge des österreichischen
Früherfassungsprogrammes für angeborene Stoffwechselerkrankungen
(Neugeborenenscreening). Darüber hinaus erfolgt die Erfassung, Abklärung
und Therapie von Patienten und Familien mit dem Verdacht auf angeborene
Stoffwechselstörungen, welche im österreichischen Neugeborenenscreening
nicht erfasst werden (selektives Screening). Die Univ.- Klinik für
Kinder- und Jugendheilkunde Graz verfügt über ein eigenes Stoffwechsellabor
mit umfassender biochemischer und molekulargenetischer Diagnostik (Tandem
MS, Enzymdiagnostik, DGGE). Weiters besteht eine intensive Zusammenarbeit
mit der Neuroradiologie, der Sehschule der Augenklinik sowie bezüglich der
genetischen Beratung und Pränataldiagnostik mit dem Institut für
Humangenetik der MUG.
Die diätetische Betreuung der Patienten erfolgt durch speziell
ausgebildete, diplomierte Diätassistentinnen. Weiters verfügen die Mitarbeiter
der Ambulanz über Erfahrung in der Anwendung von Enzymersatztherapien bei
lysosomalen Speichererkrankungen.
Eine gute Zusammenarbeit mit der Anstaltsapotheke und dem versierten
Pflegepersonal sichern eine kontinuierliche, gute Betreuung unserer Patienten.
Die Mitarbeiter der Ambulanz sowie des Laborbereiches sind Mitglieder
internationaler Fachgesellschaften sowie im wissenschaftlichen Beirat von
einschlägigen österreichischen Forschungsgesellschaften und
Selbsthilfegruppen.
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale
Anlaufstelle sowie überregionales Referenzzentrum für die Abklärung und
Betreuung von Patienten mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen.
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Ambulanz für Neuropädiatrie und
Entwicklungsdiagnostik (2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Ursula Gruber-Sedlmayr
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz
OA Dr. Alexander Kortschak
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
12:00 Uhr und
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7.30 bis
8.30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657
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Die Neurologie des Kindes- und
Jugendalters (Neuropädiatrie) umfasst die Abklärung, Behandlung, Prävention
und Rehabilitation von Erkrankungen und Störungen des zentralen, peripheren
und vegetativen Nervensystems und der Muskulatur des Kindes und
Jugendlichen (0-18 Jahre).
Die 4
Fachärzte unserer Ambulanz leisten jährlich ca. 3000 Kontrollen in der
Abklärung und Betreuung von Patienten mit Cerebralparese, angeborenen
Fehlbildungen, entzündlichen, oder traumatischen Erkrankungen des
Nervensystems sowie in der Abklärung unklarer Entwicklungsverzögerungen,
Muskelerkrankungen sowie von genetischen Erkrankungen des Nervensystems.
Zusätzlich werden die Ärzte der Ambulanz bei Bedarf für neuropädiatrische
Fragestellungen im stationären Bereich zugezogen. In Zusammenarbeit mit der
Logopädie, Ergotherapie sowie Physiotherapie der Univ.- Klinik für Kinder-
und Jugendheilkunde ist eine umfassende Betreuung unserer Patienten sowie
ein interdisziplinärer Austausch im Rahmen der wöchentlichen
Teambesprechungen gewährleistet. Die regelmäßige Teilnahme an
internationalen Tagungen sowie Mitgliedschaft in internationalen
Fachgesellschaften gewährleistet für die Mitarbeiter unserer Ambulanz eine kontinuierliche
Fortbildung in diesem rasch wachsenden Fachgebiet.
Weiters besteht eine ausgezeichnete Kooperation mit der klinischen
Abteilung für Orthopädie der Univ. Klinik für Kinderchirurgie, der
Sehschule der Augenklinik sowie dem Institut für Humangenetik der MUG.
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale
Anlaufstelle sowie überregionales Referenzzentrum für Kinder- und
Jugendliche mit neurologischen Erkrankungen.
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Anfallsambulanz (2.OG)
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Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Ursula Gruber-Sedlmayr
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz
OA Dr. Alexander Kortschak
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
12:00 Uhr und
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 7.30 bis
8.30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657
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In unserer Anfallsambulanz werden jährlich ca. 1000
Kontrollen in der Abklärung und Betreuung von Patienten mit Epilepsie
durchgeführt. Im Ambulanzbereich steht ein digitales Video-EEG zur
Verfügung, die Befundung erfolgt durch Fachärzte mit EEG Zertifikat. Die
Ambulanz ist mit ihren bestehenden Vernetzungen zur Neurochirurgie sowie
klinischen Psychologie auch als Anfallsambulanz der österreichischen Liga
gegen Epilepsie zertifiziert.
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Ambulanz für Psychosomatik und Psychotherapie (4.OG)
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OA Dr. Wolfgang Kaschnitz
Univ.-Prof. Dr. Peter Scheer
Univ.-Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer
Dr. Katharina Burmucic
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 9:30 bis
12:30 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 8:30 bis
9:30 Uhr
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Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13756
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Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13754
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- Für psychosomatische Störungen im Bereich des
Verhaltens Erlebens und der unklaren körperlichen Erkrankung, aber
auch für Kinder und Jugendliche mit Schmerzen, Ängste Tics,
Stimmungsstörungen Problemen in Schule, Beruf und Familie, die
sich teilweise, oder vorwiegend körperlich zeigen, Schlafstörungen
und vieles mehr.
- Für Säuglinge und Kleinkinder mit Ess-, Schrei-
und Gedeihstörungen
- Kinder und Jugendliche mit Verhaltensproblemen
in Familie, Schule Beruf.
- Störungen des autistischen Formenkreises
- Kinder, die an schweren und lebensbedrohlichen
Krankheiten leiden und bei denen Verarbeitungs- und/oder
Anpassungsprobleme vorliegen
- Managementunterstützung in der Bewältigung von
Krankheiten und Leiden für Familie und deren durch die Krankheit
beeinflusste Umgebung
Station:
Die Psychosomatische Station verfügt über eine eigene Krankenstation
mit 12 Betten und 2 Mutter–Kind-Einheiten. In ihr arbeitet ein
Team von ÄrztInnen (2 FachärztInnen, 1 AusbildungsassistentIn, 1
Stationärztin, 2 TurnusärztInnen), LehrerInnen, Sozialpädagogin,
Sozialarbeiterin, unbezahlte und unbezahlbar engagierte PraktikantInnen
(in Ausbildung zum Psychotherapeuten, Sozialpädagogen,
Diplompflegepersonal, Pädagogik, Psychologie), sowie die Mitglieder des
Krankenpflegepersonals 365 Tage, 24 Stunden für alle PatientInnen, die
einer stationären Akutpflege bedürfen. Es werden die PatientInnen immer
aufgenommen, zum Teil können Vorbestellungen gemacht werden, aber die
Station (Jahresdurchschittsbelegung > 90%) steht allen Kindern und
Jugendlichen immer offen.
In der Spezialambulanz (ca. 1500 Patienten pro Jahr) werden Kinder und
Jugendliche nach Vorbestellung von allen ÄrztInnen des Teams
untersucht, behandelt und bei dringendem Bedarf zur stationären Pflege
aufgenommen.
Durch die Situation in einer großen kinder- und jugendheilkundlichen
Klinik zu sein, können alle deren Dienste dieser genutzt werden. So ist
die Psychosomatik und Psychotherapie eine der vielen Spezialgebiete im
Hause vertretenen Kinder- und Jugendheilkunde.
Die MitarbeiterInnen unseres Teams und die anderen KollegInnen der
Klinik wollen einen Heilungsprozess unterstützen, in dem die seelische
Verarbeitung des Krankheits- und Genesungsgeschehens eine ebenso große
Rolle spielt, wie die erforderliche somatische Betreuung und Heilung.
Dabei verstehen sie sich als Teil eines großen Ganzen, das sich Kinder-
und Jugendheilkunde nennt.
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Ambulanz für SIDS-Vorsorge und Schlaflabor (4.OG)
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OA Dr. Werner Sauseng
PD Dr. Heinz Zotter
OA Dr. Renate Schenkeli
OA Dr. Klaus Pfurtscheller
DKKS Erni Hoffmann
DKKS Anni Perrogon
DKKS Dagmar Schönauer
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Ambulanzzeiten:
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Montag bis Freitag von 8:00 bis
14:00 Uhr
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Terminvergabe:
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Montag bis Freitag von 8:00 bis
13:00 Uhr
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Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-3747
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Fax-Nr.: 0043(0)316 385-7033
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Dieser Bereich ist zum Einen die Zentrale der
Präventionskampagne gegen den Plötzlichen Säuglingstod (www.sids.at),
der in der steirischen Bevölkerung durch ein auf eigener Forschung
basierendes standardisiertes, interdisziplinäres Programm von 2 bis 3
Promille auf 0,2 Promille gesenkt werden konnte.
Der zweite wichtige Arbeitsbereich dieser Spezialambulanz ist die
Erforschung und klinische Betreuung aller Schlafstörungen im Kindes-
und Jugendalter. Schwerpunkte sind die Diagnostik des
„Obstruktiven Schlafapnoe Syndroms“ und die
schlafmedizinische Betreuung von heimbeatmeten Patienten.
Weiters erfolgt durch das Personal des Schlaflabors
die Bereitstellung, Einschulung und Auswertung von Heimmonitor-Geräten.
Derzeit existieren 3 Messplätze für Schlaflaboruntersuchungen bei
Kindern und Jugendlichen. Die Ausrüstung entspricht den Standards der
Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und
Schlafforschung (ÖGSMSF) und der Deutschen Gesellschaft
für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).
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MitarbeiterInnen
Spezialgebiete,
Wissenschaft, Forschung und Lehre
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