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HOME Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde

 

 

Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie 


Leiter: Univ. Prof. Dr. Wolfgang Muntean
Stellvertretender Leiter: Univ.-Prof. Dr. Ekkehard Ring

 

Sekretariat:

Yvonne Gallistl

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12679

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13264

E-mail: wolfgang.muntean@medunigraz.at


 

 

Die Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie behandelt Kinder aus dem gesamten Bereich des Faches Kinder- und Jugendheilkunde, soweit die Erkrankungen nicht die anderen eingerichteten spezialisierten Klinischen Abteilungen betreffen.


Der stationären Betreuung stehen vier Stationen mit 57 Patientenbetten sowie 47 Begleitpersonenbetten zur Verfügung. Es besteht eine eigene Station aus Begleitpersonen-Kind-Einheiten.

 

 

Drei Allgemeinpädiatrische
Stationen
befinden sich im 7., 6. und 5. Obergeschoss.
Die Psychosomatische Station ist ebenfalls im 5. Obergeschoss eingerichtet. Sie erreichen
die Stationen am besten durch den Haupteingang und das Hauptstiegenhaus oder die Lifte gegenüber dem Haupteingang.

Die Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie betreibt eine große Zahl von Spezialambulanzen, in denen entsprechende Krankheitsbilder durch Spezialisten auf diesem Gebiet ambulant betreut werden. Die Spezialambulanzen befinden sich mit Ausnahme der Nephrologisch-Urologischen-Ambulanz und dem Schlaflabor sämtlich im 2. Obergeschoss.

   

 

 

 

 


 

 

 

 

Ambulanz für Hämostaseologie und Hämophilie (2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Muntean
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Gallistl


  

Ambulanzzeiten:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
von 10:00 bis 12:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 8:00 Uhr
und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685 (Termin)
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13718 (Ambulanz)
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674

 

 

Die Ambulanz für Hämostaseologie beschäftigt sich mit angeborenen und erworbenen Störungen der Hämostase (Blutungsstillung, Blutgerinnung).

Störungen der Hämostase können genetisch bedingt angeboren vorkommen, aber auch bei zahlreichen anderen Grunderkrankungen als Symptom auftreten. Häufig werden solche Hämostasestörungen im Rahmen einer präoperativen Untersuchung auf Grund der Screeninguntersuchungen vermutet und die Patienten dann der Hämostase-Ambulanz zur weiteren Abklärung zugewiesen. Die weitere Abklärung erfordert häufig aufwendige Laboruntersuchungen, sodass die Untersuchungsergebnisse nur selten am selben Tag vorliegen.

Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz ist Hämophilie-Zentrum für die Region. Das Zentrum betreut Patienten mit angeborenen Hämostasestörungen im Kindes- und Jugendalter in Hinsicht auf Prophylaxe und Dauertherapie zur Verhinderung von Blutungen, aber auch in Akutsituationen und perioperativ. Dem Zentrum steht neben allen diagnostischen Möglichkeiten auch eine spezielle Physikotherapie zur Verfügung.

 

Ambulanz für Endokrinologie, Diabetes und Adoleszentenmedizin (2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Martin Borkenstein
PD Dr. Elke Fröhlich-Reiterer
OA Dr. Elisabeth Suppan
Dr. Gudrun Weinhandl


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 7:30 bis 12:00 Uhr

 

Mittwoch (Diabetes) von 13:00 bis 16:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 9:00 Uhr

 

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12608

 

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13896

 

 

 

 

 

 

Die Ambulanz für Endokrinologie, Diabetes und Adoleszentenmedizin beschäftigt sich mit angeborenen und erworbenen Störungen der endokrinen Funktion, des Wachstums, des Körpergewichtes und mit speziellen Problemen der Adoleszenz.
Zugewiesene Patienten werden je nach der zu Grunde liegenden Störung, nach Anamnese und klinischer Untersuchung einer ausführlichen und oft komplexen Diagnostik (Labor, Funktionsteste, Sonographie, Szintigraphie, etc.) unterzogen. Therapeutische Maßnahmen werden eingeleitet, die Langzeitbetreuung (z.B. bei Kindern mit Typ I Diabetes, Adipositas, Wachstumsstörungen) erfolgt oft im Rahmen der Ambulanz in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Klinik (z.B. DiätassistenInnen, PsychologenInnen etc.) sowie mit niedergelassenen ÄrztenInnen.

 

Ambulanz für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung
(2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Almuthe Christine Hauer
OA Dr. Andrea Deutschmann


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr

 

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685

 

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-14961

 

 

 

 

 

 


In der Ambulanz für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung werden Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen
des Ösophagus, Magens, Dünn- und Dickdarms, Pankreas und des hepatobiliären Systems diagnostiziert und behandelt. Bei diesen Erkrankungen sind zahlreiche Symptome, wie rezidivierende abdominale Schmerzen, Gewichtsverlust, (chronische) Diarrhoe, intestinaler Blut- und Eisenverlust, Obstipation oder Ikterus möglich.
Differentialdiagnostisch müssen Nahrungsmittel­unverträglichkeiten (allergischer und nicht-allergischer Genese), funktionelle und psychosomatische Störungen bedacht und von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder intestinalen Infektionen abgegrenzt werden. Neben exakter körperlicher Untersuchung und Anamnese kommen zahlreiche Laborverfahren inkl. Stuhluntersuchungen, Funktionstests (H2-Atemtest, 13C-Atemtest, etc.) sowie Ösophagogastroduodenoskopie, Ileocoloskopie und perkutane Leberbiopsie (in Analgosedierung oder Allgemeinnarkose) zum Einsatz. Die jeweiligen notwendigen Therapien werden entsprechend aktueller internationaler Richtlinien umgesetzt.
Die Ambulanz ist durch die Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE), geltenden EU-Kriterien folgend, im Rahmen des Kinderzentrums der Medizinischen Universität Graz, als Behandlungs- und Ausbildungszentrum zertifiziert.

 

Ambulanz für Vakzinologie und Infektionskrankheiten (EG)
 

Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz
Dr. Bettina Zöhrer


 

 

Ambulanzzeiten:

Dienstag und Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674

 

 

 

 


Ambulanz:
In der Ambulanz für Vakzinologie und spezielle Infektionserkrankungen werden Kinder mit HIV-Infektionen, Neuroborreliosen, Infektionen mit Mykobakterien sowie mit parasitären Erkrankungen und Tropeninfektionen behandelt. Weiters werden im Rahmen dieser Ambulanz Schutzimpfungen in speziellen Situationen durchgeführt und Eltern mit schwierigen Fragestellungen betreffend Schutzimpfungen ihrer Kinder beraten. Zusätzlich werden telefonisch etwa 1000 Anfragen/Jahr zum Thema Impfungen beantwortet.

Station:
Die Kinderinfektionsstation versorgt Kinder mit infektiösen Erkrankungen (z.B. infektiöse Gastroenteritiden, Borrelienerkrankungen, FSME, AIDS, Varizellen, Masern, Mumps, virale Meningitiden, Hepatitiden, Pertussis, Scharlach, Tuberkulose, Tropenerkrankungen, parasitäre Erkrankungen, infektiöse Dermatosen  etc.). Hier stehen neben 10 Betten für unsere kleinen Patienten zusätzlich 9 Mutter-Kind Zimmer und 4 Betten in einer eigenen Isoliereinheit zur Verfügung.

 

Ambulanz für Nephrologie und Urologie (EG)


Univ.-Prof. Dr. Ekkehard Ring
Univ.-Prof. Dr. Christoph Mache

PD Dr. Birgit Acham-Roschitz


Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674


Die „Kindernephrologie“ betreut alle Kinder und Jugendlichen mit akuten und chronischen Erkrankungen der Nieren und der ableitenden Harnwege einschließlich Nierenersatztherapie (Dialyse) und Nierentransplantation.

Die Bandbreite der Patienten reicht vom Frühgeborenen bis zum Jugendlichen mit einer Vielzahl von Erkrankungen wie genetisch determinierte Nierenerkrankungen (z.B. Zystennieren), erworbene Nierenerkrankungen ( z. B. Glomerulonephritis oder nephrotisches Syndrom), Harnwegsinfektionen, Harnwegsfehlbildungen oder Nierensteine. Die Behandlung und Langzeitbetreuung erfolgt  nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Spezielle diagnostische Möglichkeiten sind nephrologische Harndiagnostik, Langzeitmessung des Blutdrucks oder Nierenbiopsie. Die radiologische Diagnostik erfolgt interdisziplinär mit der Kinderradiologie. Operative Eingriffe werden in Zusammenarbeit mit der Univ.-Klinik für Urologie und der Univ.-Klinik für Kinderchirurgie geplant und durchgeführt. Als eines von 3 österreichischen Zentren für Dialyse und Transplantation bei Kindern stehen wir gerade auch für Kinder mit akutem und chronischem Nierenversagen zur Verfügung.

 

Ambulanz für Rheumatologie und Immunologie (2.OG)


OA Dr. Andrea Skrabl-Baumgartner
Univ. Doz. Dr. Harald Mangge
(Klin. Institut für med. und chem. Labordiagnostik)


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:00 bis 8:00 Uhr und 13:30 bis 15:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13685
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13674

 

 

In der Ambulanz werden Kinder- und Jugendliche mit Erkrankungen aus dem Rheumatologischen Formenkreis, wie z.B. der juvenilen idiopathischen Arthritis, Immundefekten diagnostiziert und behandelt. Die Arbeit erfolgt in enger Kooperation mit der Augenklinik und der Kinderorthopädie. Die multidisziplinäre Betreuung wird durch Physio-, Ergo- und Psychotherapie komplettiert.

Die Behandlungsstrategien orientieren sich an den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Immunologie (API) und der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rheumatologie im Kindes- und Jugendalter (AKJRh).

Zu unseren weiteren  Aufgaben  gehören die Teilnahme an klinischen Studien, die Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen und Rehabilitationseinrichtungen und die Unterstützung in Behördenfragen.

 

Ambulanz für angeborene Stoffwechselkrankheiten (2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz


Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag 8:30 bis 12:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7:30 bis 8:30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr

 

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813

 

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657

Stoffwechsellabor (2.UG)
Univ.-Prof. Dr. Eduard Paschke (2. UG)
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-14035

Angeborene Stoffwechselstörungen sind mit einer Gesamtinzidenz von 1: 2000 Neugeborenen ein wichtiges Teilgebiet der Kinder- und Jugendheilkunde. Die einzelnen Stoffwechselerkrankungen sind jedoch für sich genommen selten und erfordern bezüglich Diagnostik und Therapie ein hohes Spezialwissen. Viele dieser Erkrankungen sind heute kausal behandelbar, eine frühzeitige Diagnose ist jedoch wesentlich.
Die Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen der Univ.- Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz ist eines der vier pädiatrischen Stoffwechselzentren in Österreich. Die Ambulanz ist eine wichtige Anlaufstelle für die Nachsorge des österreichischen Früherfassungsprogrammes für angeborene Stoffwechselerkrankungen (Neugeborenenscreening). Darüber hinaus erfolgt die Erfassung, Abklärung und Therapie von Patienten und Familien mit dem Verdacht auf angeborene Stoffwechselstörungen, welche im österreichischen Neugeborenenscreening nicht erfasst werden (selektives Screening).  Die Univ.- Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz verfügt über ein eigenes Stoffwechsellabor mit umfassender biochemischer und molekulargenetischer Diagnostik (Tandem MS, Enzymdiagnostik, DGGE). Weiters besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie, der Sehschule der Augenklinik sowie bezüglich der genetischen Beratung und Pränataldiagnostik mit dem Institut für Humangenetik der MUG.
Die diätetische Betreuung der Patienten erfolgt durch speziell ausgebildete, diplomierte Diätassistentinnen. Weiters verfügen die Mitarbeiter der Ambulanz über Erfahrung in der Anwendung von Enzymersatztherapien bei lysosomalen Speichererkrankungen.
Eine gute Zusammenarbeit mit der Anstaltsapotheke und dem versierten Pflegepersonal sichern eine kontinuierliche, gute Betreuung unserer Patienten. Die Mitarbeiter der Ambulanz sowie des Laborbereiches sind Mitglieder internationaler Fachgesellschaften sowie im wissenschaftlichen Beirat von einschlägigen österreichischen Forschungsgesellschaften und Selbsthilfegruppen.
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale Anlaufstelle sowie überregionales Referenzzentrum für die Abklärung und Betreuung von Patienten mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen.

 

Ambulanz für Neuropädiatrie und Entwicklungsdiagnostik (2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Ursula Gruber-Sedlmayr
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz
OA Dr. Alexander Kortschak


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr und

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7.30 bis 8.30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657

 

 

 

 

 

 

Die Neurologie des Kindes- und Jugendalters (Neuropädiatrie) umfasst die Abklärung, Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Erkrankungen und Störungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems und der Muskulatur des Kindes und Jugendlichen (0-18 Jahre).
Die 4 Fachärzte unserer Ambulanz leisten jährlich ca. 3000 Kontrollen in der Abklärung und Betreuung von Patienten mit Cerebralparese, angeborenen Fehlbildungen, entzündlichen, oder traumatischen Erkrankungen des Nervensystems sowie in der Abklärung unklarer Entwicklungsverzögerungen, Muskelerkrankungen sowie von genetischen Erkrankungen des Nervensystems. Zusätzlich werden die Ärzte der Ambulanz bei Bedarf für neuropädiatrische Fragestellungen im stationären Bereich zugezogen. In Zusammenarbeit mit der Logopädie, Ergotherapie sowie Physiotherapie der Univ.- Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist eine umfassende Betreuung unserer Patienten sowie ein interdisziplinärer Austausch im Rahmen der wöchentlichen Teambesprechungen gewährleistet. Die regelmäßige Teilnahme an internationalen Tagungen sowie Mitgliedschaft in internationalen Fachgesellschaften gewährleistet für die Mitarbeiter unserer Ambulanz eine kontinuierliche Fortbildung in diesem rasch wachsenden Fachgebiet.
Weiters besteht eine ausgezeichnete Kooperation mit der klinischen Abteilung für Orthopädie der Univ. Klinik für Kinderchirurgie, der Sehschule der Augenklinik sowie dem Institut für Humangenetik der MUG.
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale Anlaufstelle sowie überregionales Referenzzentrum für Kinder- und Jugendliche mit neurologischen Erkrankungen.

 

Anfallsambulanz (2.OG)


Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko-Startinig
OA Dr. Ursula Gruber-Sedlmayr
OA Dr. Michaela Brunner-Krainz
OA Dr. Alexander Kortschak


 

 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr und

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 7.30 bis 8.30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr
Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-12813
Fax-Nr.: 0043(0)316 385-12657

 

 

 

 

 

 

In unserer Anfallsambulanz werden jährlich ca. 1000 Kontrollen in der Abklärung und Betreuung von Patienten mit Epilepsie durchgeführt. Im Ambulanzbereich steht ein digitales Video-EEG zur Verfügung, die Befundung erfolgt durch Fachärzte mit EEG Zertifikat. Die Ambulanz ist mit ihren bestehenden Vernetzungen zur Neurochirurgie sowie klinischen Psychologie auch als Anfallsambulanz der österreichischen Liga gegen Epilepsie zertifiziert.


 

Ambulanz für Psychosomatik und Psychotherapie (4.OG)


OA Dr. Wolfgang Kaschnitz
Univ.-Prof. Dr. Peter Scheer
Univ.-Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer
Dr. Katharina Burmucic


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 9:30 bis 12:30 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 8:30 bis 9:30 Uhr

 

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-13756

 

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-13754

 

 

 

  • Für psychosomatische Störungen im Bereich des Verhaltens Erlebens und der unklaren körperlichen Erkrankung, aber auch für Kinder und Jugendliche mit Schmerzen, Ängste Tics, Stimmungsstörungen Problemen in Schule, Beruf und Familie, die sich teilweise, oder vorwiegend körperlich zeigen, Schlafstörungen und vieles mehr.
  • Für Säuglinge und Kleinkinder mit Ess-, Schrei- und Gedeihstörungen
  • Kinder und Jugendliche mit Verhaltensproblemen in Familie, Schule Beruf.
  • Störungen des autistischen Formenkreises
  • Kinder, die an schweren und lebensbedrohlichen Krankheiten leiden und bei denen Verarbeitungs- und/oder Anpassungsprobleme vorliegen
  • Managementunterstützung in der Bewältigung von Krankheiten und Leiden für Familie und deren durch die Krankheit beeinflusste Umgebung

Station:
Die Psychosomatische Station verfügt über eine eigene Krankenstation mit 12 Betten und 2 Mutter–Kind-Einheiten. In ihr arbeitet ein Team von ÄrztInnen (2 FachärztInnen, 1 AusbildungsassistentIn, 1 Stationärztin, 2 TurnusärztInnen), LehrerInnen, Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin, unbezahlte und unbezahlbar engagierte PraktikantInnen (in Ausbildung zum Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Diplompflegepersonal, Pädagogik, Psychologie), sowie die Mitglieder des Krankenpflegepersonals 365 Tage, 24 Stunden für alle PatientInnen, die einer stationären Akutpflege bedürfen. Es werden die PatientInnen immer aufgenommen, zum Teil können Vorbestellungen gemacht werden, aber die Station (Jahresdurchschittsbelegung > 90%) steht allen Kindern und Jugendlichen immer offen.
In der Spezialambulanz (ca. 1500 Patienten pro Jahr) werden Kinder und Jugendliche nach Vorbestellung von allen ÄrztInnen des Teams untersucht, behandelt und bei dringendem Bedarf zur stationären Pflege aufgenommen.
Durch die Situation in einer großen kinder- und jugendheilkundlichen Klinik zu sein, können alle deren Dienste dieser genutzt werden. So ist die Psychosomatik und Psychotherapie eine der vielen Spezialgebiete im Hause vertretenen Kinder- und Jugendheilkunde.
Die MitarbeiterInnen unseres Teams und die anderen KollegInnen der Klinik wollen einen Heilungsprozess unterstützen, in dem die seelische Verarbeitung des Krankheits- und Genesungsgeschehens eine ebenso große Rolle spielt, wie die erforderliche somatische Betreuung und Heilung. Dabei verstehen sie sich als Teil eines großen Ganzen, das sich Kinder- und Jugendheilkunde nennt.

 

Ambulanz für SIDS-Vorsorge und Schlaflabor (4.OG)


OA Dr. Werner Sauseng
PD Dr. Heinz Zotter
OA Dr. Renate Schenkeli
OA Dr. Klaus Pfurtscheller
DKKS Erni Hoffmann
DKKS Anni Perrogon
DKKS Dagmar Schönauer


 

 

Ambulanzzeiten:

Montag bis Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr

Terminvergabe:

Montag bis Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr

 

Tel.-Nr.: 0043(0)316 385-3747

 

Fax-Nr.: 0043(0)316 385-7033

 

 

 

 

Dieser Bereich ist zum Einen die Zentrale der Präventionskampagne gegen den Plötzlichen Säuglingstod (www.sids.at), der in der steirischen Bevölkerung durch ein auf eigener Forschung basierendes standardisiertes, interdisziplinäres Programm von 2 bis 3 Promille auf 0,2 Promille gesenkt werden konnte.  
Der zweite wichtige Arbeitsbereich dieser Spezialambulanz ist die Erforschung und klinische Betreuung aller Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter. Schwerpunkte sind die Diagnostik des „Obstruktiven Schlafapnoe Syndroms“ und die schlafmedizinische Betreuung von heimbeatmeten Patienten.

Weiters erfolgt durch das Personal des Schlaflabors die Bereitstellung, Einschulung und Auswertung von Heimmonitor-Geräten.
Derzeit existieren 3 Messplätze für Schlaflaboruntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Ausrüstung entspricht den Standards der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSMSF) und der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

 

 

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