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Medizinische Universität Graz

Tagung: Plastische Chirurgie

Vielfalt trifft Einzigartigkeit: ForscherInnen der Med Uni Graz bei Jahrestagung in Graz ausgezeichnet.

Vielfalt trifft Einzigartigkeit

 

Kürzlich trafen sich rund 1100 Plastische ChirurgInnen zur gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (DGPRÄC, ÖGPÄRC) und der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) unter dem Motto „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“. Organisiert wurde der Kongress von Univ.-Prof. Dr. Stephan Spendel und Univ.-Prof. Dr. Lars Kamolz, Medizinische Universität Graz, und Prof. Dr. Raymund Horch, Universitätsklinikum Erlangen. Das wissenschaftliche Programm durchleuchte aktuelle Schwerpunkte aus dem gesamten Behandlungsspektrum der modernen Plastischen Chirurgie.

So wurden aktuelle Themen aus den Bereichen Rekonstruktive Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie präsentiert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf Interdisziplinarität und auf die fächerübergreifende Zusammenarbeit gelegt. Abgerundet wurde die Jahrestagung von berufspolitischen Vorträgen, Fachgruppensitzungen, Diskussionen und einem zweitägigen Präparationskurs. Insgesamt war das Organisationsteam mit dem Erfolg der Veranstaltung in Graz sehr zufrieden.

3 der 4 Preise, die von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Rahmen der Tagung verliehen wurden, gingen an die Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz:

Den Posterpreis für das beste Poster erhielt Dr.in Judith C.J. Holzer für ihr Poster zum Thema „Nasaler subkonjunktivaler Prolaps des extrakonalen Fettgewebes nach Blepharoplastik“.

Der Preis für den besten klinischen Vortrag ging an Dr. Paul Wurzer zum Thema „Mammarekonstruktion mit Eigengewebe: Wo stehen wir jetzt?“.

Für seine Diplomarbeit „Hebedefektmorbiditäten nach Hebung eines medialen Femurkondyllappens - Eine retrospektive Studie“ wurde Dr. Thomas Ziegler mit einem Preis ausgezeichnet.

 

Wir gratulieren recht herzlich!

 

 

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