Nachhaltig leben. lernen. forschen

Medizinische Universität Graz

Mentoring-Programm

Die Medizinische Universität Graz hat ein internes Mentoring-Programm alle MitarbeiterInnen initiiert. Bei dieser Form des Mentoring kommen beide Mentoring-PartnerInnen aus der Medizinischen Universität, wobei darauf zu achten ist, dass MentorIn und Mentee nie im direkten Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen sollten.

Ziel dieses Programms ist, dass erfahrene MitarbeiterInnen als MentorInnen MitarbeiterInnen unterstützen, Ihre beruflichen Ziele umzusetzen.

MentorInnen wirken in der Metoringbeziehung als Rollenmodelle, Vorbilder und BeraterInnen.

Im Hinblick auf das neue Laufbahnmodell der Medizinischen Universität Graz kommt den ausgebildeten MentorInnen eine entscheidende, begleitende Rolle zu. Durch Ihre fachliche und persönliche Erfahrung stehen Sie allen MitarbeiterInnen, die sich einer beruflichen Herausforderung stellen (Qualifizierungsvereinbarung, neue Führungsposition, Großprojekt, Habilitation, etc.), beratend zur Seite. Diese Aufgabe kann nur von sehr erfahrenen und engagierten WissenschafterInnen aus dem ProfessorInnenkreis bzw. Kreis der habilitierten MitarbeiterInnen bzw. sehr erfahrenen Personen aus dem Bereich des allgemeinen Personals übernommen werden.

Grundausbildung Mentoring (Ausbildungszyklus - 2x1,5 Tage)

1. Teil: Aufgaben und Rollen der Beteiligten, Mentoring als Prozess, Werkzeuge einer Mentorin/eines Mentors

2. Teil: Methoden der Gesprächsführung, Profilerstellung, Feedback- und Problemlösungstechniken Termine/Details/Anmeldung in MEDonline/Interne Weiterbildung.

Die Aufgaben von MentorInnen

  • Wissen vermitteln, Weitergeben von Tipps für das Erreichen beruflicher Ziele
  • Weitergeben von "ungeschriebenen" Gesetzen im Betrieb
  • Über eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt berichten
  • Auf realistische Umsetzungen von Zielen der Mentees achten
  • Offene Meinungsäußerung
  • Möglichkeit für regelmäßige, wertschätzende Rückmeldungen schaffen
  • Ihrer/ihrem Mentee Respekt und Wohlwollen entgegen bringen

Eine Liste der ausgebildeten MentorInnen der Medizinischen Universität Graz können Mitarbeiter/innen der Med Uni Graz im Forschungsportal abrufen. Dazu ist die Anmeldung zur Datenerfassung im Forschungsportal notwendig. Unter "Personalentwicklung" steht eine Liste der ausgebildeten Mentor/innen zur Verfügung.

http://forschung.medunigraz.at/fodok/fodok_neu.anmelden

Weiterführende Informationen

An der Medizinischen Universität Graz möchten wir eine Kultur des Mentoring schaffen, in der es selbstverständlich ist, als erfahrene/r MitarbeiterInnen Nachwuchskräften zur Seite zu stehen. Um in Sinne eines Vorbildes agieren zu können, waren im ersten Schritt, MentorInnen für KandidatInnen auf Laufbahnstellen vorgesehen. Hierbei geht es neben der Erreichung des Laufbahnzieles vorrangig auch um die eigene Erfahrung als Mentee und/oder MentorIn.

Die ausgebildeten MentorInnen stehen allerdings auch allen anderen MitarbeiterInnen, die gerade an spezifischen Karrierethemen/Problemstellungen arbeiten zur Verfügung.

Da die Zeitressourcen sehr knapp sind, entscheiden die MentorInnen selbst darüber, wie viele Mentees Sie gerade betreuuen können.

FAQ

Wann kann mir ein/e MentorIn behilflich sein?

  • Wenn Sie beruflich vor neuen Herausforderungen stehen z.B. eine neue, verantwortungsvollere Position übernehmen, Beruf und Karriere besser vereinbaren wollen, ein besonderes Projekt erfolgreich abschließen möchten oder wenn Sie Ihre fachliche und/oder soziale Kompetenz optimieren wollen. Auf jeden Fall aber benötigen Sie ein konkretes ANLIEGEN bzw. ZIEL.

Was kann ein/e MentorIn auf keinen Fall leisten?

  • Ein MentorIn kann Ihnen helfen, Sie zu stärken und Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die Verantwortung der Problemlösung bleibt IMMER bei Ihnen. Er oder sie wird z.B. auf keinen Fall fachliche Anleitung geben oder gar Korrekturarbeiten für Sie durchführen.

Wie komme ich zu einer/m MentorIn?

  • Es gibt eine Liste mit ausgebildeten MentorInnen, die Ihnen zur Verfügung stehen können.  Detailinformationen zu den MentorInnen finden Sie im Forschungsportal: http://forschung.medunigraz.at/
    (Einloggen unter Datenerfassung > weiter zur Datenerfassung > auf auf wiss. oder nicht-wiss. klicken > unter Personalentwicklung (im linken Balken).

    Sie können die MentorInnen direkt ansprechen, sobald Sie eine Zusage haben, starten Sie mit einer Mentoringvereinbarung, die Sie nach Abschluss an die Personalentwicklung schicken. 

Gibt es MentorInnen nur für wissenschaftliches Personal oder auch für allgemein Bedienstete?

  • Vorwiegend gibt es MentorInnen aus dem wissenschaftlichen Bereich, dennoch stehen einzelne MentorInnen auch dem allgemeinen Personal zur Verfügung (s. Liste der MentorInnen).

Wie viel Aufwand bedeutet das Mentoring?

  • Eine Mentoringperiode wird auf ein Jahr gerechnet. Ca. alle 6 Wochen findet ein ca. 1 stündiges Gespräch mit der/m MentorIn statt.

 

Downloads

 

Formulare D

 

Formulare E


  • TEXT
  • TEXT
  • TEXT
  • TEXT