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Medizinische Universität Graz

Informationen zu wichtigen Fristen und der Antragstellung


Anträge auf Erlass des Studienbeitrages für das Sommer-Semester 2018 können bis 31.03.2018 eingereicht werden.

Können die Nachweise für den Erlass des Studienbeitrages nicht fristgerecht eingereicht werden, so ist der Studienbeitrag zu entrichten. Ein Antrag auf Rückerstattung des Studienbeitrages ist für das Winter-Semester bis zum nächstfolgenden 31. März bzw. für das Sommer-Semester bis zum nächstfolgenden 30. September zulässig.

Wie kann ich einen Antrag auf Erlass des Studienbeitrages stellen?

  • Überprüfen Sie unter dem Punkt „Gründe für einen Erlass“ ob ein Erlassgrund besteht,
  • füllen Sie das entsprechende Antragsformular vollständig aus und
  • senden Sie das Antragsformular sowie die geforderten Nachweise für die Erfüllung des Erlassgrundes per Mail von Ihrer Studierendenmailadresse an studium(at)medunigraz.at

Wie erfahre ich, ob mein fristgerecht gestellter Antrag genehmigt wurde?

Sobald die Überprüfung des Antrages abgeschlossen ist, werden Sie per E-Mail an Ihre Studierendenmailadresse über das Ergebnis informiert. 

Sollten Sie innerhalb von 3 Wochen nach vollständigem Einreichen des Antrages keine Nachricht von uns erhalten haben, bitten wir Sie sich per E-Mail an studium(at)medunigraz.at zu wenden.

Ist noch ein Betrag einzuzahlen, wenn mein Antrag auf Erlass des Studienbeitrages genehmigt wurde?

Im Falle einer positiven Erledigung Ihres Antrages ist der ÖH-Beitrage (€ 19,20) einzuzahlen. Die für die Zahlung benötigten Daten (IBAN, BIC, Zahlungsreferenz und Beitragshöhe) sind ausschließlich via MEDonline (auf Ihrer Visitenkarte/Spalte Studium/unter dem Punkt „Studienbeitragsstatus“) abrufbar. Eine Zahlscheinzusendung per Post erfolgt nicht.

Erst mit der Einzahlung dieses Beitrages sind Sie zum Studium rückgemeldet, andernfalls werden Sie mit Ende der Nachfrist vom Studium abgemeldet! 

Was ist zu beachten, wenn meine Nachweise nicht in Österreich ausgestellt wurden? 

EU- BürgerInnen haben im Falle der Vorlage von Nachweisen aus dem Ausland Urkunden von jenen Behörden vorzulegen, die den genannten österreichischen Behörden vergleichbar sind. 

Nachweisen die nicht in deutscher Sprache vorgelegt werden, sind beglaubigte deutsche Übersetzungen beizulegen. Die Nachweise müssen alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen.  

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