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Medizinische Universität Graz

Voraussetzungen für eine Gleichstellung

Folgende ordentliche Studierende können gleichgestellt werden:


    1. Schweizer StaatsbürgerInnen
     

    2. Konventionsflüchtlinge (BGBl. Nr. 55/1955)

     

    3. Drittstaatsangehörige, die einen der folgenden Nachweise erbringen können: 

    Laut Bundesministerium gültige Aufenthaltstitel, die vor 2006 ausgestellt wurden:
     
    - Niederlassungsbewilligung jeglicher Aufenthaltszweck
    - Niederlassungsbewilligung jeglicher Aufenthaltszweck ausgenommen unselbständiger Erwerb
    - Niederlassungsbewilligung Familiengemeinschaft – ausgenommen unselbständiger Erwerb 
    - Niederlassung Familiengemeinschaft – ausgenommen Erwerbstätigkeit
    - Niederlassungsbewilligung Privat
    - Niederlassungsbewilligung Familiengemeinschaft mit Österreicher 

    Laut Bundesministerium gültige Aufenthaltstitel die nach 2006 ausgestellt wurden: 

    - „Daueraufenthalt – EG“, ausgestellt von der zuständigen österreichischen Behörde,
    - „Daueraufenthalt – EG“, ausgestellt von einer zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaates (Drittstaatsangehörige, die über einen solchen Aufenthaltstitel verfügen, benötigen zum Zwecke eines Studiums an einer österreichischen Universität weiters eine „Aufenthaltsbewilligung – Studierender“),
    - „Daueraufenthaltskarte“, ausgestellt von der zuständigen österreichischen Behörde,
    - Erhält ein Studierender aus einem Drittstaat auch Studienbeihilfe, so handelt es sich um einen langfristig aufenthaltsberechtigten Drittstaatsangehörigen und der positive Studienbeihilfenbescheid dient dann auch als Nachweis für die Rechtsstellung als langfristig Aufenthaltsberechtigter. Der Bescheid der Studienbeihilfenbehörde ersetzt in diesem Fall die Vorlage eines der oben genannten Nachweise. 

     

    4. Personen, denen eine befristete Aufenthaltsberechtigung als subsidiär Schutzberechtigte verliehen wurde

     

     

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