Spezialambulanz und Forschungseinheit für bipolare Störungen

Medizinische Universität Graz

Neuroimaging: Bildgebung des Gehirns

Um eine Vorstellung der neurobiologischen Grundlagen der bipolaren affektiven Störung zu erlangen ist es unerlässlich Methoden anzuwenden, die in der Lage sind dem jeweiligen Forscher direkten Einblick in das menschliche Gehirn zu geben.

Die moderne Technik kennt hierzu generell unterschiedliche Methoden. Die Magnetresonanztomografie, die gegenwärtig die etablierte Methode zur Diagnostik unterschiedlicher Erkrankungen des Gehirns darstellt, kann diese Aufgabe technisch am besten bewerkstelligen. Ihre Anwendung ermöglicht zum einen die generelle bildliche Darstellung des Gehirns, wodurch es möglich ist zum Beispiel Volumina einzelner Bereiche zu messen. Jedoch kann auch durch Anwendung spezieller weiterentwickelter Verfahren auch Einblick die für das menschliche Auge nicht mehr sichtbare Mikrostruktur genommen werden, welche vor allem im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen eine besondere Bedeutung zu haben scheint.

 

Bei unseren Forschungsprojekten bedienen wir uns einer Vielzahl dieser Methoden um den Zusammenhang spezifischer Veränderungen des Gehirns und der bipolaren affektiven Störung besser verstehen zu können.

 

Rezente Publikation aus unserer Forschungseinheit zum Thema

"Cerebral White Matter Lesions and Affective Episodes Correlate in Male Individuals with Bipolar Disorder"

 

Verantwortliches Team:

DDr. Armin Birner

Dr. Robert Queissner

Mag. Dr. Melanie Lenger

...und das gesamte Bipolar Team unter Supervision von Assoz. Prof. PD Dr. Reininghaus

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