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Medical University of Graz

Stipendien : Preise

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8. März Stipendium

nächste Ausschreibung März 2019

 

Coaching-Einheiten

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Mobilitätsstipendium für Familien

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Mobilitätsstipendium für Frauen

nächste Ausschreibung September 2018

 

 

 

Externe Ausschreibungen

 

Ausschreibung zum Lore Antoine-Preis 2018

für eine Dissertation/Diplomarbeit und eine wissenschaftliche Top-Publikation

Die Lore Antoine-Preise werden ausschließlich an Medizinerinnen vergeben.

Lore Antoine-Preis für eine Diplomarbeit/Dissertation in der Höhe von 1.500 €

Bewerbungsvoraussetzungen

• Studentin oder Absolventin der Medizinischen Universität Wien, der Medizinischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Innsbruck oder der Paracelsus Medizin Universität Salzburg

• Diplomarbeit/Dissertation an einer der vier Universitäten eingereicht und approbiert • Beurteilung der Diplomarbeit/Dissertation mit „Sehr Gut“

• Zeitpunkt der Approbation: ab Studienjahr 2013/14 (bis 15.2.2018)

• Inhaltlich einem Thema der Gender Medizin gewidmet Einzureichende Unterlagen

• Diplomarbeit bzw. Dissertation

• Formloser Antrag mit CV • Kurzfassung der Arbeit (1 Seite)

• Gutachten der Arbeit

• Bei bereits publizierter Arbeit: Angabe von Publikation sowie Name, Kategorie und IP des Journals

 

Lore Antoine-Preis für eine Top-Publikation in der Höhe von 1.500 €

Bewerbungsvoraussetzungen

• Studentin, Absolventin oder Mitarbeiterin der Medizinischen Universität Wien, der Medizinischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Innsbruck oder der Paracelsus Medizin Universität Salzburg

• Erst-Autorinnenschaft einer Top-Publikation (Originalarbeit) in einem Journal mit Peer-Review

• Zeitpunkt der Veröffentlichung: 1.1.2016 – 15.2.2018 (inkl. Online-Veröffentlichung)

• Inhaltlich einem Thema der Gender Medizin gewidmet Einzureichende Unterlagen

• Publikation, Name, Kategorie und IP des Journals

• Formloser Antrag mit CV

• Kurzfassung der Arbeit (1 Seite)

Die Unterlagen bitte per Mail an antoinepreis(at)aerztinnenbund.at

 

Einreichfrist für beide Einreichungen: 30. April 2018

Die Preisverleihung wird im Rahmen der Jahrestagung am 13. Oktober 2018 stattfinden

 

L'ORÉAL Österreich [Stipendien für junge Grundlagen-Forscherinnen in Österreich]

finanziert aus Mitteln von L'ORÉAL Österreich im Rahmen der Initiative "For Women in Science" und aus Mitteln des bmwfw im Rahmen von fFORTE.

L'ORÉAL Österreich ist ein Förderungsprogramm von L'ORÉAL Österreich in Kooperation mit der Österreichischen UNESCO-Kommission und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Zielgruppe: Frauen, hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen in der Medizin, den Naturwissenschaften oder der Mathematik Postgraduates, Postdoc , Wissenschafterinnen

Fachbereich: Naturwissenschaften, Humanmedizin  

Förderart: Forschungsstipendium

Voraussetzungen:

  • Höchstalter 34 Jahre (pre-doc) bzw. 39 Jahre (post-doc) (Ausnahmeregelungen siehe Statuten)
  • Abschluss des Diplomstudiums bzw. Doktorats vor nicht mehr als 4 Jahren
  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Lebensmittelpunkt Österreich
  • ein konkretes Projekt in Österreich im Bereich der Grundlagenforschung

Höhe des Stipendiums: 15.000,- Euro brutto

Dauer des Stipendiums: 8-12 Monate (pre-doc) bzw. 6-8 Monate (post-doc)  

Einreichtermin: 1. März jeden Jahres (es gilt das Datum des Poststempels) 

Details

DOC-fFORTE [Frauen in Forschung und Technologie]  

Die ÖAW schreibt Stipendien für junge Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Medizin sowie Biowissenschaften und Mathematik aus, die vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw) im Rahmen des vom bmwfw und dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung initiierten Maßnahmenpakets "Frauen in Forschung und Technologie - fFORTE" finanziert werden.

Durch DOC-fFORTE soll die Steigerung der Zweitabschlüsse (i.e. Doktorat, PhD) von Frauen in den genannten Disziplinen forciert werden. Dadurch soll die Präsenz von Frauen in leitenden bzw. verantwortlichen Positionen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen, in der außeruniversitären Forschung und im Unternehmenssektor erhöht werden.  

Zielgruppe: hoch qualifizierte Doktorandinnen aus den Bereichen Technik und Naturwissenschaften sowie Biowissenschaften, Mathematik und Medizin, Postgraduates  

Fachbereich: Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften, Humanmedizin, Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin  

Förderart: Forschungsstipendium  

Voraussetzungen:

  • Höchstalter 27 Jahre (Ausnahmeregelungen siehe Statuten) oder max. 2 Jahre seit Abschluss des Diplom- oder Masterstudiums
  • Berechtigung für den Eintritt in ein Doktorats- oder PhD-Studium
  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Durchführung der Dissertation an einer österreichischen Institution

Höhe des Stipendiums: 30.000,- Euro brutto jährlich
Jährliche Vergütung für Kinderbetreuung: bis max. 1.900 EUR  

Dauer des Stipendiums: 12 bis max. 36 Monate  

Einreichtermin: 15. Mai (Datum des Poststempels)  

Details

HERTHA-FIRNBERG-Programm  

Der FWF bietet hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen. Die Zielsetzung ist die Erhöhung der wissenschaftlichen Karrierechancen von Frauen an den Universitäten und die größtmögliche Unterstützung am Beginn der wissenschaftlichen Laufbahn bzw. beim Wiedereinstieg nach der Karenzzeit

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Doktorat
  • internationale wissenschaftliche Publikationen
  • noch nicht vollendetes 41. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Antragstellung oder maximal 4 Jahre Postdoc-Erfahrung, Kindererziehungszeiten werden berücksichtigt

Höhe des Preises: € 54.180,-
Personalkosten p.A. sowie € 8.000,- für Material, Reisen, Hilfskräfte, Reisen, etc.  

Dauer: 36 Monate.  

Einreichtermin: Zwei Ausschreibungen jährlich, jeweils im Frühjahr/Herbst  

Details

ELISE-RICHTER-Programm  

Zielgruppe: hoch qualifizierte Forscherinnen aller Fachdisziplinen, die eine Universitätskarriere anstreben  

Voraussetzungen:

  • nur für Frauen einschlägige Post-doc Erfahrung im In- oder Ausland
  • internationale wissenschaftliche Publikationstätigkeit
  • Vorarbeiten zu dem geplanten Forschungsprojekt / Habilitationsvorhaben
  • keine Altersgrenze

Höhe der Förderung: € 61.240,-
Personalkosten, € 15.000,- jährlich für projektspezifische Kosten (auf Antrag), davon können € 2.000,- jährlich für Coachingmaßnahmen vorgesehen werden
€ 1.950,- jährlich Kinderpauschale pro Kind  

Dauer 12 bis 48 Monate  

Einreichtermin: 2 Ausschreibungen jährlich, jeweils im Frühjahr und Herbst auf Englisch  

Details

EVELINE WUNDER Gedächtnis Stipendium          

Fortbildung von Frauen, die in ihrem Beruf anderen Frauen helfen wollen, für Weiterbildung und Spezialisierung im Beruf für Frauen, für Wiedereinsteigerinnen in den Beruf. Die Österreichische Union von Soroptimist International schreibt im Gedenken an die besonders verdiente Clubschwester Dr. Eveline Wunder (1935 – 2007) ein Stipendium aus. Dieses Stipendium soll Frauen unterstützen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel zur Finanzierung einer angestrebten Weiterbildung verfügen. Bevorzugt werden Frauen, die Zusatzqualifikationen anstreben, um in ihrer Arbeit Frauen besser helfen zu können.

Zielgruppe: Undergraduates, Graduates, Postgraduates, Postdoc   Vorrausetzungen: Dieses Stipendium kann an Soroptimistinnen und an außen stehende Personen jeglicher Staatsbürgerschaft verliehen werden. Das Stipendium kann auch mehrmals für dieselbe Person gewährt werden, wenn Studienerfolg und Bedürftigkeit nachgewiesen sind. Die angestrebte Weiterbildung muss an einer öffentlich anerkannten Institution, vorzugsweise in Österreich oder in einem Nachbarland, erfolgen. Voraussetzung ist die Abgabe der vollständigen Bewerbungsunterlagen.  

Fachbereich: Humanmedizin, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Soziologie, Erziehungswissenschaften   Höhe der

Förderung: € 4.800  

Details

Marietta Blau-Stipendium  

Dr. Marietta Blau (29. 4.1894 – 27.1.1970) studierte an der Universität Wien Physik und Mathematik. Bis 1938 arbeitete sie als freie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und absolvierte Forschungsaufenthalte in Deutschland und Frankreich. Als sie vor dem Nationalsozialismus flüchten musste, ging sie zunächst nach Oslo. Albert Einstein vermittelte sie wenig später an die Technische Hochschule in Mexiko-Stadt, von wo sie 1944 in die USA übersiedelte. 1960 kehrte Marietta Blau nach Wien zurück und erhielt 1962 den Erwin Schrödinger-Preis.

Ihr ganzes Leben widmete diese hochbegabte österreichische Wissenschafterin der Spitzenforschung, in Summe wurde sie drei Mal für den Nobelpreis vorgeschlagen. Durch dieses Stipendienprogramm soll Marietta Blau für ihre herausragenden wissenschaftlichen Verdienste und Leistungen geehrt werden.

Das Marietta Blau-Stipendium dient der Absolvierung eines Teils (6-12 Monate) eines in Österreich inskribierten Doktorats- oder PhD-Studiums im Ausland und unterstützt damit weltweite Forschung und fachliche Netzwerkbildung.

Nutzen und Vorteile für unsere Absolvent/innen (Auswahl): Fundierte und erfolgreichere Doktoratsstudien, internationale fachliche Vernetzung, Integration in teils weltweiten Forschungsnetzwerken, Stärkung und Dokumentation der interkulturellen Kompetenzen und Qualifikationen, Verbesserung der Kenntnis von Bildungssystemen, qualifizierter Berufsein- oder aufstieg, optimierte Karriereplanung

Zielgruppe:

  • exzellente Doktorandinnen und Doktoranden
  • Förderart: Auslandsstipendium
  • Dauer: 6 bis 12 Monate
  • Stipendienbetrag: 1.200 Euro pro Monat
  • Einreichtermine: 1. September, 1. März
  • Altersgrenze: keine Nähere Informationen,

Stipendienausschreibung und Antragsformulare

Dr. MARIA SCHAUMAYER-Stiftung

Stiftungspreise und Förderpreise zur Unterstützung von Frauenkarrieren. Die Dr. Maria Schaumayer-Stiftung wurde 1991 von der damaligen Nationalbankpräsidentin Dkfm. Dr. Maria Schaumayer ins Leben gerufen. Ziel dieser gemeinnützigen Stiftung ist die aktive Unterstützung und Förderung von Karrieren von Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft und die Förderung der Erforschung und der Verbesserung der Rahmenbedingungen dieser Laufbahn.  

Voraussetzungen:

  • Fertige wissenschaftliche Arbeiten (Magisterarbeit, Dissertation, Habilitation ...), nicht älter als 3 Semester. Die Arbeit muss von allen Gutachtern mit sehr gut bewertet worden sein.
  • Hohe Wissenschaftlichkeit
  • Die Arbeit darf noch nicht ausgezeichnet worden sein.
  • Keine Sammelwerke oder Teamarbeiten

Höhe der Förderung: Barförderung - Höhe wird individuell von der Stiftung festgelegt

Förderbetrag bisher zwischen 300.- und 700.- Euro  

Einreichtermine: 15. April und 15. Oktober (Arbeit - auf Papier, gebunden/geheftet/Spiral etc. -, Kurzfassung, 2 Gutachten/Empfehlungsschreiben, Lebenslauf mit Karriereziel) 

Kontakt:

Dr. Maria Schaumayer-Stiftung
Stubenbastei 12/14
A-1010 Wien
Tel: +43/1/513 48 00
Fax: +43/1/513 48 00-23    

Förderpreis des ZONTA CLUB BOZEN  

Förderpreis für eine wissenschaftliche Forschungsarbeit für Wissenschaftlerinnen aller Wissenschaftsdisziplinen im Besitz eines Doktorates (Altersgrenze: 35 Jahre). 

Herkunftsland: Alle        

Fachbereich: Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften, Humanmedizin, Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften und Theologie  

Zielgruppe: Postdoc  

Voraussetzungen: Förderpreis für eine wissenschaftliche Forschungsarbeit für Wissenschaftlerinnen aller Wissenschaftsdisziplinen im Besitz eines Doktorates (Altersgrenze: 35 Jahre). 

Höhe der Förderung: EUR 5.000  

Einreichunterlagen:

  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • Beschreibung des von einer Trägerorganisation (Universität oder privates Forschungsinstitut) bereits genehmigten Forschungsprojektes (2 DIN A4 Seiten)  

Information und Einreichung:  

Zonta Club Bolzano Boze
Sernesistraße 10
39100 Bozen
Webpage: www.zontabz.org    

w-fFORTE  

w-fFORTE wendet sich an hochqualifizierte Frauen in Forschung und Technologie und bietet ihnen vielfältige Unterstützungen und Ressourcen für die Karriereplanung sowie die Umsetzung einer erfolgreichen Berufslaufbahn durch Service- und Awareness-Maßnahmen.Förderungen werden im Bereich "Laura Bassi Centres of Expertise" vergeben. Das sind exzellente technisch-naturwissenschaftliche Forschungseinrichtungen unter der Leitung von WissenschafterInnen mit Schwerpunkt Humanressourcen und Forschungsmanagement. Damit werden die Chancengleichheit von Frauen in der Forschung, an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft, verbessert und neue Karriereoptionen eröffnet.

Bei der Auswahl der "Laura Bassi Centres of Expertise" wird wissenschaftliche Qualität nicht ausschließlich nach Impact-Points beurteilt. Mit der Idee, Innovation durch Diversität zu erreichen, werden neue Maßstäbe für die Definition des Exzellenzbegriffs entworfen. Gefordert sind nicht allein jene Qualifikationen, die im Zuge einer klassischen WissenschafterInnen-Laufbahn erworben wurden, auch andere Fähigkeiten und Kompetenzen finden Berücksichtigung. Relevant für die Projektauswahl sind neben der wissenschaftlichen Qualität des Forschungsprogramms:  

  • Interdisziplinäre und transdisziplinäre Forschungsansätze als Voraussetzung für Innovation - Forschung neu verknüpfen
  • Karriereentwicklung entsprechend den Qualifikationen und Potenzialen - mehr Frauen an die Spitze
  • Teamorientierte und interkulturelle Forschung, denn starre Hierarchien behindern kreative Wissenschaft - Vielseitigkeit führt zum Erfolg

Transparentes, projektorientiertes Forschungsmanagement: Entwicklungspotenziale erkennen, Wissenstransfer bewusst gestalten, jedes Teammitglied trägt zur Entwicklung bei - Identifikation schaffen  

Zielgruppe: Postdoc , Wissenschafter/innen, Unternehmen/wiss. Einrichtungen Für "Laura Bassi Centres of Expertise" sind Konsortien aus mindestens einem Unternehmen und mindestens einer Forschungseinrichtung (universitäre oder außeruniversitäre) antragsberechtigt.  Die w-fFORTE Service-Leistungen werden unabhängig von Alter und aktueller Beschäftigungssituation für Forscherinnen, Managerinnen und Erfinderinnen in technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen angeboten.  

Fachbereich: Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften, HumanmedizinLand- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin  

Förderart: Zuschuss, Forschungsförderung  

Höhe und Dauer der Förderung: Sechs Laura Bassi Centres of Expertise sind geplant Maximale Förderungshöhe durch den Bund: 320.000,- Euro pro Jahr und Zentrum Bundesförderung: maximal 60 Prozent

Förderlaufzeit: sieben Jahre mit Assessment nach zwei Jahren und Zwischen-evaluierung nach vier Jahren  

Kontakt: 

FFG- Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Sensengasse 1
1090 Wien
Website: www.ffg.at

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