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Medical University of Graz

gender : sprache

Die Angehörigen der Medizinischen Universität sind zum Gebrauch einer geschlechtergerechten und -sensiblen Sprache verpflichtet! 

Auszug au dem Frauenförderungsplan der Medizinischen Universität Graz

§ 12. Gebrauch einer geschlechtergerechten Sprache  

  • (1) Alle Organe und Angehörigen der Medizinischen Universität Graz bedienen sich in Aussendungen, Formularen, Protokollen, Reden, Interviews und anderen an die Öffentlichkeit oder an die Universitätsangehörigen gerichteten Mitteilungen und in der Lehre einer geschlechtergerechten Sprache. Es sind daher in allen Schriftstücken und mündlichen Äußerungen entweder explizit die weibliche und männliche Form oder geschlechtsneutrale Bezeichnungen zu verwenden. Unsachliche Differenzierungen zwischen Frauen und Männern sind zu unterlassen.
  • (2) Die Formulierung von Generalklauseln, in denen z.B. zu Beginn, am Ende oder in Fußnoten eines Textes festgehalten wird, dass die gewählten personenbezogenen Bezeichnungen für beide Geschlechter gelten, ist unzulässig.
  • (3) Formulierungen sowie Organ- und Funktionsbezeichnungen sind so zu wählen, dass sie Frauen und Männer gleichermaßen betreffen.                                                 

Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung

  • Geschlechtsneutrale Formen z.B. Studierende, Reinigungskräfte etc.
  • Vollständige Paarform z.B. die Patienten und Patientinnen
  • Splitting z.B. Patienten/Patientinnen, Patient/-in Binnen-I z.B. PatientInnen

Für welche Form Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen, man sollte aber nach Möglichkeit darauf achten, in einem Schriftstück nicht verschiedene Formen zu vermischen (z.B. Patient/-in und PatientIn).

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  • Forschungportal
  • MEDonline
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