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Medical University of Graz

Studierende arbeiten im Labor

Studium: Plätze zugeteilt

Die insgesamt 1.680 Studienplätze für Humanmedizin und Zahnmedizin in Österreich gingen an 961 Frauen und 719 Männer.

Studienplatzvergabe für das Studienjahr 2018/19


Insgesamt 12.552 StudienbewerberInnen hatten sich am Freitag, den 06. Juli 2018, dem gleichzeitigen Aufnahmeverfahren MedAT an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz gestellt. Jetzt wurden die aktuellen Ergebnisse bekanntgegeben: Für die insgesamt 1.680 Studienplätze für das Medizinstudium in Österreich haben sich 961 Frauen und 719 Männer qualifiziert (in Prozent: 57,2/ 42,8).

 

Die Verteilung der Medizin-Studienplätze im Detail

An der MedUni Wien gibt es 2018 insgesamt 740 Studienplätze, davon gingen entsprechend der Ergebnisse 430 an Frauen und 310 an Männer (58,1 % bzw. 41,9 %).

An der Medizinischen Universität Innsbruck wurden die 400 Studienplätze wie folgt vergeben: 220 Frauen und 180 Männer (55 %/ 45 %).

360 Studienplätze gibt es an der Medizinischen Universität Graz. Die Verteilung lautet 215 Frauen und 145 Männer (59,7 %/ 40,3 %).

Erstmals standen 180 Studienplätze an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz zur Verfügung (2017: 120), 96 gingen an Frauen, 84 an Männer (53,3 %/46,7 %).

 

Sechs Jahre gemeinsamer MedAT

Zum 6. Mal wurden die Aufnahmeverfahren an den Medizinischen Universitäten jeweils für Humanmedizin (MedAT-H) und Zahnmedizin (MedAT-Z) durchgeführt.


Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren und gliedert sich in folgende Abschnitte:

Basiskenntnistest Medizinische Studien: Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik

Textverständnis: Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten

Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten: Dieser Testteil besteht aus fünf Aufgabengruppen (Figuren zusammensetzen, Zahlenfolgen, Implikationen erkennen, Gedächtnis und Merkfähigkeit sowie Wortflüssigkeit) und erfasst kognitive Basisfähigkeiten und -fertigkeiten.

Sozial-emotionale Kompetenzen: Dieser Testteil besteht aus den Aufgabengruppen Emotionen erkennen und Soziales Entscheiden, die wesentliche Aspekte sozial-emotionaler Kompetenzen erfassen.


Der Aufnahmetest für Zahnmedizin (MedAT-Z) ist großteils identisch mit dem MedAT-H. Anstelle des Testteils Textverständnis und der Aufgabengruppe „Implikationen Erkennen“ müssen die TeilnehmerInnen den Testteil „Manuelle Fertigkeiten“ absolvieren, welcher aus den Aufgabengruppen „Drahtbiegen und Formen spiegeln“ besteht.


Presse-Information



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