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Ansprechstellen während der Covid19-Pandemie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Covid19-Pandemie stellt für uns alle eine riesige Herausforderung dar. Die aktuelle Situation kann mit vielen Belastungen und Fragen einhergehen. Aus diesem Grund haben wir euch eine Liste an wichtigen Ansprechstellen und Informationslinks (u.a. an der Universität, bzgl. des Zivildienstes, arbeitsrechtlichen Stellen, psychosozialen Beratungsangeboten, etc.) zusammengestellt.

 

Hier gehts zum Dokument!

 

Alles Gute und bleibt gesund!

Euer P2P-Team

 

 

Ausgezeichnet

Das Peer2Peer-Programm wurde im Jahr 2017 mit dem Dr. Michael Hasiba Preis - Förderungspreis der universitären Lehre in der Medizin der Ärztekammer für Steiermark und dem internationalen Projektpreis zur Weiterentwicklung der Lehre der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) ausgezeichnet.

 

 

Peer 2 Peer

Hilfe zur Selbsthilfe

Gesund und motiviert durchs Studium. Das ist das Ziel des Peer2Peer-Programmes an der Medizinischen Universität Graz. 

Im Zuge des Angebotes stehen höhersemestrige und speziell geschulte Studierende (peers) zur Beratung, Begleitung (Mentoring) und "Hilfe zur Selbsthilfe" während des Studiums zur Verfügung. Gleichzeitig werden die studentischen MitarbeiterInnen wiederum von kompetenten FachvertreterInnen der Univ.-Klinik für Medizinischen Psychologie und Psychotherapie supervidiert.

Themen sind dabei: Wie komme ich gesund durchs Studium und den späteren Beruf (Gesundheitsförderung und Prävention)? Welche Techniken kann ich lernen um mir selbst etwas Gutes zu tun (z.B. Entspannungstechniken, Stressmanagement)? Was kann mir bei den Herausforderungen des Alltages helfen (z.B. Lernplanerstellung, Reflexion über die eigenen Erfahrungen, Kontakte zu anderen psychosozialen Unterstützungsangeboten)? 

Gleichzeitig sind die peers ebenfalls da um bei persönlichen Problemen zu unterstützen. Wenn die bewährten Bewältigungsmechanismen versagen, gilt für die Inanspruchnahme professioneller Hilfe fast immer das Motto: Je früher, desto besser.

Was sind eigentlich „persönliche Probleme“? Der Begriff ist weiter gefasst. Tatsächlich hat jeder Mensch persönliche Probleme. Manchmal können sie aber so schwerwiegend werden, dass man nicht alleine damit zurechtkommt und dass auch die üblichen Lösungskapazitäten wie Gespräche mit nahe stehenden Personen nicht ausreichen. Bei Orientierungs- und Umstellungsproblemen, bei schwerwiegenden Lebensereignissen, bedingt durch Überforderung oder Versagen im Studium, durch persönliche Krisen in Familie oder Partnerschaft oder durch Krankheit sowie bei der Erarbeitung von Lösungen und der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung sollen Studierende schnell und unbürokratisch soziale Unterstützung und psychologische Hilfe in Anspruch nehmen können.

Die Nutzung von Peer2Peer ist dabei freiwillig, anonym und kostenlos

Ein aktueller Artikel über das Programm findet sich auf PubMed.

 

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