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Medizinische Universität Graz

Eröffnung: CD-Labor

Feierliche Eröffnung des Christian Doppler Labors für Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs.

Christian Doppler Labor

 

Mit der Eröffnung des Christian Doppler Labors für Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs hatte die Med Uni Graz wieder einen besonderen Grund zu feiern. Zahlreiche BesucherInnen kamen zu diesem erfreulichen Ereignis und gratulierten Assoz.-Prof.in Dr.in Ellen Heitzer vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik, die mit der Leitung des Labors betraut wurde.

Assoz.-Prof. PD Dr. Jochen Geigl von der Med Uni Graz hieß das Publikum in der Aula am MED CAMPUS Graz herzlich willkommen und moderierte die Veranstaltung. Vizerektorin für Forschung und Internationales, Mag.a Caroline Schober-Trummler, eröffnete die Feier und begrüßte die Gäste im Namen des gesamten Rektorats. Im Anschluss überbrachte Univ.-Prof. Dr. Reinhart Kögerler, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, seine Grußworte. In Vertretung des Bürgermeisters gratulierte auch Gemeinderat Dr. Dr. Peter Piffl-Percevic den ForscherInnen der Med Uni Graz zu diesem Meilenstein.

Nach der musikalischen Umrahmung des Pianisten Urs Hager der Kunstuni Graz, überbrachte Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher, Vorstand des Diagnostik- und Forschungsinstitutes für Humangenetik der Med Uni Graz, seine Wünsche an die Laborleiterin, die im Anschluss ihr Forschungsprogramm vorstellte. In der Liquid Biopsy sieht Ellen Heitzer großes Zukunftspotential und sie zeigte auf, wie die Technologie entscheidend zur Krebsfrüherkennung beitragen könnte. Dann stellte Dr. Charles Roberts, Co-Founder und Executive Chairman von Freenome Inc., die Grundpfeiler seiner Firmenpartnerschaft mit dem Grazer CD-Labor vor. Univ.-Prof. Dr. Kurt Zatloukal, Vorstand des Diagnostik & Forschungszentrums für Molekulare BioMedizin der Med Uni Graz, hielt die spannende Keynote zum Thema “The science behind sample pre-analytics”.

Nach den Festvorträgen lud Ellen Heitzer die BesucherInnen zu Führungen durch das Forschungslabor ein. In mehreren Gruppen durften die TeilnehmerInnen hier einen detaillierten Einblick in den Forschungsalltag bekommen. Beim anschließenden Buffet gab es dann zusätzlich die Möglichkeit, mit den ForscherInnen zu sprechen.

 

 

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