Nachhaltig leben. lernen. forschen

Herzlichen Glückwunsch

Forschungsrat: Andrea Olschewski

Die Justus Liebig Universität Gießen hat Prof.in Andrea Olschewski als externe Expertin in den Forschungsrat berufen.

Neues strategisches wissenschaftliches Gremium

Die Justus Liebig Universität (JLU) Gießen, Deutschland, hat beschlossen einen internationalen Forschungsrat zu gründen. Die Universität berief Univ.-Prof.in. Dr.in Andrea Olschewski, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Med Uni Graz, als externe Expertin in das neu gegründete Gremium. Der Forschungsrat fungiert als ein strategisches wissenschaftsgeleitetes Gremium des JLU Präsidiums. Die Mitglieder setzen sich aus VertreterInnen der Universität und aus externen SpitzenwissenschafterInnen zusammen. Diese bringen ihre forschungsorientierte Expertise in die mittelfristige Strukturentwicklung der Universität ein. Eine der Hauptaufgaben dieses Councils ist es, emerging fields frühzeitig zu identifizieren und die Universitätsleitung bei der Forschungsstrategieentwicklung und -planung zu beraten und nachhaltig zu unterstützen.

Über die Justus-Liebig Universität Gießen

Die Justus-Liebig Universität Gießen ist eine Volluniversität mit 28.000 Studierenden in 90 Studiengängen und 11 Fachbereichen. In die JLU fließen jährlich rund 110 Millionen Euro aus Drittmitteln, unter anderem für die großen Verbundförderungen, wie die 11 DFG-Sonderforschungsbereiche (SFBs), 7 Schwerpunktprogramme und 6 Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die JLU Gießen ist seit 2006 in der Exzellenzinitiative Deutschland vertreten und stellte 2018 die erfolgreichste hessische Universität in der Exzellenzstrategie 2018 dar. Dabei handelt es sich um ein Förderprogramm von Bund und Ländern zur nachhaltigen Stärkung der Spitzenforschung und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutscher Universitäten.

Die Medizinische Universität Graz gratuliert herzlich zur Berufung in den Forschungsrat!

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