Offene Stellen

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Wissenschaftliches Personal nicht ärztlich

Der Lehrstuhl für Molekularbiologie und Biochemie sucht eine/n

Senior Scientist (Postdoc) (m/w/d)

Kennzahl: LS-MBBC-2022-001981

Bewerbungsfrist: 15.12.2022


Ihre Aufgaben in dieser Position beinhalten:

  • Biochemische, zell- und molekularbiologische Mitarbeit in der Forschungsgruppe für Cell Signaling und Drug Discovery
  • Wissenschaftliche Leitung sowie praktische Mitarbeit in der Zellkultur. Organisation und Testung der Verbrauchsmaterialien für die Zellkultur und molekularbiologisches/biochemisches Arbeiten in der Forschungsgruppe für Cell Signaling und Drug Discovery
  • Generierung neuer Zelllinien mittels Crisp/Cas9-Technologie einschließlich ihrer molekularbiologischen, biochemischen und funktionellen Analyse
  • (Mit-) Planung und Durchführung von Kooperationen innerhalb des Gottfried Schatz Forschungszentrums, der Medizinischen Universität Graz und mit nationalen sowie internationalen Partner*innen
  • (Mit-) Planung, Umsetzung und Koordination wissenschaftlicher Projekte in den Gebieten Mikroskopie, Mitochondrien-Biologie und Ionenstoffwechsel
  • (Mit-) Verfassung wissenschaftlicher Publikationen, Mitarbeit bei der Antragstellung von Forschungsprojekten, sowie Antragstellung zur Forschungsförderung
  • Mitwirkung im Lehrbetrieb im Rahmen des Curriculums Humanmedizin sowie Unterstützung von Studierenden im Rahmen von Diplom- und Doktoratsstudien
  • Betreuung von Laborgeräten und Übernahme von Organisations- und Verwaltungsaufgaben


Für diese Position bringen Sie folgende Qualifikationen und Kenntnisse mit:

  • Abgeschlossenes Doktorats-/PhD-Studium vorzugsweise im Bereich Zellbiologie
  • Fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten in der Crisp/Cas9-Technologie, Zellkultur und der Generierung/ Etablierung neuer Zell-Linien sowie in den Standardmethoden der Molekularbiologie, Biochemie und Biotechnologie
  • Umfassende Kenntnisse im Bereich Mitochondrien-Biologie und lokaler bzw. kompartementaler Ionenregulation und im Bereich des Einsatzes genetisch-kodierter Fluoreszenz Farbstoffen bzw. Sensoren.
  • Erfahrung in der Durchführung von wissenschaftlichen Projekten, vorzugsweise im Bereich Mitochondrien-Biologie
  • Facheinschlägige wissenschaftliche Publikationstätigkeit


Idealerweise zählen zu Ihrem Profil:

  • Hohe Bereitschaft zur Interdisziplinären, sowie zur interprofessionellen Zusammenarbeit
  • Hohe persönliche Motivation zu wissenschaftlicher Qualität in Forschung und Lehre, sowie Fähigkeit zur Inspiration von Kolleg*innen und Studierenden
  • Teamorientierung und Kooperationsbereitschaft
  • Ausgezeichnetes persönliches Auftreten und kommunikative Kompetenz
  • Verantwortungsbewusste, belastbare Arbeitsweise und Problemlösungsfähigkeit


Eintrittsdatum: 01.04.2023

befristet auf die Dauer der Reduzierung

bis 30.09.2023

Beschäftigungsausmaß: 100%

Einstufung in die Verwendungsgruppe B1 nach Kollektivvertrag für ArbeitnehmerInnen der Universitäten.


Für die Position ist ein kollektivvertragliches Bruttogehalt (auf Basis Vollzeitbeschäftigung) von EUR 4.061,50 (14x jährlich) vorgesehen. Das Bruttogehalt kann sich gegebenenfalls auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen bzw. zuzüglich allfälliger, den Besonderheiten des Arbeitsplatzes entsprechender, Zulagen erhöhen.

Wir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem engagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot eröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Med Uni Graz ist bemüht, Menschen mit Behinderung in allen Bereichen einzustellen, daher werden Personen mit ausschreibungsadäquater Qualifikation besonders ermutigt, sich zu bewerben.

Wir weisen darauf hin, dass für die Aufnahme als Mitarbeiter*in an der Medizinischen Universität Graz der Nachweis einer Impfung gegen Covid-19 Voraussetzung ist. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Impfleitfaden.

 

Die Med Uni Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.


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