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Verlängerung der Ausschreibung von Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2019 an der Medizinischen Universität Graz

Die Medizinische Universität Graz schreibt im eigenen Wirkungsbereich Förderungsstipendien gem. §§ 64f iVm §76 Abs. 2 Studienförderungssgesetz 1992 (StudFG), BGBl Nr. 305/1992 idgF, aus.

 

Förderungsstipendien dienen zur Förderung noch nicht abgeschlossener wissenschaftlicher Arbeiten (Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten) von Studierenden.

 

Gem. § 66 StudFG erfolgt die Stipendienvergabe unter folgenden Voraussetzungen:

 

1. Vorlage einer Bewerbung um ein Förderungsstipendium zur Durchführung einer nicht abgeschlossenen Arbeit samt Beschreibung der Arbeit, einer Kostenaufstellung und einem Finanzierungsplan.

 

2. Vorlage mindestens eines Gutachtens vom Betreuer eines im § 23 Abs. 1 lit.a UOG oder in § 19 Abs. 2 Z 1 UOG 1993 genannten Universitätslehrers oder eines Hochschulprofessors zur Kostenaufstellung und darüber, ob der/die Studierende auf Grund der bisherigen Studienleistungen auf die Vorschläge für die Durchführung der Arbeit voraussichtlich in der Lage sein wird, die Arbeit mit überdurchschnittlichem Erfolg durchzuführen.

 

3. Die Einhaltung der Anspruchsdauer (das ist die gesetzlich vorgesehene Studienzeit zuzüglich eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe (§ 18 und §19 StudFG).

 

4. Der/die Studierende muss österreichische/r Staatsbürger/in oder im Sinne des § 4 StudFG Österreichern gleichgestellt sein.

 

Anträge samt den darin geforderten Beilagen sind an die Dekanin/den Dekan für studienrechtliche Angelegenheiten der Medizinischen Universität Graz per Email an stipendien(at)medunigraz.at zu richten.

Update: Daten und Beilagen sind per Webformular einzureichen.

Einreichfrist: 31.12.2019

 

Ein Förderungsstipendium darf EUR 750, -- nicht unter- und EUR 3.600, -- nicht überschreiten.

 

Auf die Zuerkennung besteht auch bei Vorliegen der oben genannten Bewerbungsvoraussetzungen kein Rechtsanspruch. Die Zuerkennung erfolgt im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung. Die Vergabe erfolgt unter Berücksichtigung der zu vergebenden Mittel.

 

Die Stipendienempfänger/innen sind verpflichtet nach Abschluss der geförderten Arbeit einen Bericht samt der endgültigen Kostenaufstellung und den Originalrechnungen über die widmungsgemäße Verwendung der Förderungsstipendien der Dekanin/dem Dekan für studienrechtliche Angelegenheiten vorzulegen. Beträchtliche Differenzen zwischen Kostenaufstellung und Abrechnung oder einer nicht zweckgebundenen Verwendung der Mittel zieht eine Rückforderung derselben nach sich. Die Bewerber/innen werden schriftlich via STUDmail über die Entscheidung verständigt.

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