Ein herzliches Dankeschön - Bild: Tierney/AdobeStock.com

Weihnachtsgeschenk für Ronald-McDonald-Kinderhaus

Seit dem Wintersemester 2025 sammelt die Medizinische Bibliothek Graz Pfandflaschen für den guten Zweck. Dank der zahlreichen Spenden konnte dem Ronald-McDonald-Kinderhaus Graz ein ganz besonderer Wunsch erfüllt werden – ein neuer Holzkaufladen für den Spielbereich!

Die Idee stammte von den beiden Studentinnen Anna Niedersüß und Helena Panholzer, die in Kooperation mit der Leitung der Medizinischen Universitätsbibliothek, Astrid Haas, umgesetzt wurde. Während der Abenddienste in der Bibliothek ist ihnen aufgefallen, dass vermehrt Pfandflaschen weggeworfen oder stehen gelassen wurden.

Nach dem Motto „Lass nachhaltig sein!“ entstand die Idee, Pfandspendenboxen einzuführen, deren Erlös an einen guten Zweck gehen sollte. Von Anfang an stand der Gedanke im Vordergrund, die Kinder und deren Familien des Ronald-McDonald-Kinderhauses zu unterstützen, die es gerade zu Weihnachten fernab von zu Hause nicht leicht haben. Deswegen wollte das Team der Medizinischen Bibliothek den Wunsch eines Kaufladens aus Holz für die Unterkunft für Familien in herausfordernden Phasen erfüllen. Am 22. Dezember wurde dieser an das Ronald-McDonald-Kinderhaus übergeben, wodurch die Kinder mit großer Vorfreude auf Weihnachten schon ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk erhalten haben.

Wir bedanken uns herzlich bei den Studentinnen, den Spender*innen und dem Abendteam der Medizinischen Universitätsbibliothek, ohne die diese Spendenaktion nicht möglich gewesen wäre!

 

Über die Ronald McDonald Kinderhilfe 

Die Ronald McDonald Kinderhilfe ist ein gemeinnütziger Verein und gilt als führende Expertin in der Unterstützung und Begleitung von Familien mit schwer kranken Kindern. In den Ronald McDonald Häusern in Wien, Wiener Neustadt, Graz und Salzburg finden betroffene Familien ein „Zuhause auf Zeit“ in unmittelbarer Nähe zu führenden Kinderkliniken und Therapiezentren. Die Häuser bieten Rückzugsorte, in denen Familien Kraft tanken und während der Behandlung in der Nähe ihres schwer kranken Kindes bleiben können.