Expert*innen

Unsere Professor*innen sind ausgewiesene Expert*innen ihres Faches an der Medizinischen Universität Graz und bündeln ihre wissenschaftliche Kompetenz in den Bereichen Studium und Forschung. In ihren Statements geben Sie einen Einblick in die Schwerpunktsetzung.

Dagmar Kratky

Dagmar Kratky, Biochemie

"Funktionsstörungen von fettspaltenden Enzymen sind Ursachen für häufige Stoffwechselerkrankungen. Unsere Forschungsgruppe untersucht die Rolle dieser Proteine mit dem langfristigen Ziel neue, innovative Behandlungsstrategien zu entwickeln."

Josef Smolle

Josef Smolle, Neue Medien in der Medizinischen Wissensvermittlung und –verarbeitung

"Wir stehen für digitale Lernszenarien einschließlich Vorlesungsaufzeichnung, interaktive Seminare und Microlearning. Wir unterstützen Lehrende und Studierende im Orts- und Zeit-unabhängigen Lernen und fördern damit auch die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf."

Regina Roller-Wirnsberger

Regina Roller-Wirnsberger, Geriatrie und kompetenzorientierte Curriculumsentwicklung

"Unsere Stärke ist die internationale und interprofessionelle Forschung und Lehre für zukünftige Generationen von Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen zum Thema Altern und Altersmedizin. Unsere akademische Tätigkeit begründet sich auf einer personen-zentrierten und integrierten Versorgung alter und multimorbider Menschen und beantwortet aktuelle Fragestellungen mit zukunftsweisenden Lösungen und Konzepten."

Heinz Sill

Heinz Sill, Leukämieforschung

"Unsere Forschung zielt darauf ab, Mechanismen der therapeutischen Resistenz von Leukämien aufzuklären und so zu verbessertem Überleben der Patient*innen beizutragen."

Marius Nickel-Palczyński

Marius Nickel-Palczyński, Psychosomatik und Psychotherapie

"Unser Klinikum ist Vorreiter in der stationären psychosomatischen Grundversorgung in Österreich. Im Bewusstsein der Verantwortung, die wir österreichweit in der psychosomatischen und psychiatrischen Behandlung tragen, prägen wir die Wahrnehmung und die Weiterentwicklung des Fachgebietes entscheidend mit."

Kurt Zatloukal

Kurt Zatloukal, Pathologie mit besonderer Berücksichtigung der Molekularpathologie

"Unser Ziel, das Zusammenspiel von genetischen und umweltbedingten Krankheitsfaktoren besser zu verstehen, soll die Grundlage dafür bilden, durch Lebensstil und Altern bedingte Erkrankungen besser zu diagnostizieren und durch personalisierte Vorbeugemaßnahmen zu verhindern."

Rudolf Stauber

Rudolf Stauber, Klinische Hepatologie und Leberversagen

"Unsere Ziele sind eine qualitativ hochwertige und international vernetzte Forschung auf dem Gebiet des Leberversagens und eine evidenzbasierte Abklärung, Behandlung und Führung von Patient*innen mit chronischen Lebererkrankungen."

Helena Schmidt

Helena Schmidt, Genetische Epidemiologie und Suszeptibilitätsdiagnostik

"Nur wenn wir in Zukunft das Altern verlangsamen können, werden wir ein langes und gesundes Leben erzielen. Ein besseres Verständnis des Alterns und seine Plastizität bei Menschen ist daher unser Ziel. Wir untersuchen genetische Prädiktoren des Alterns und wie ihre Effekte durch Lifestyle und Umweltfaktoren modulierbar sind."

Harald H. Kessler

Harald H. Kessler, Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin

"Im Labor für Molekulare Erregerdiagnostik werden PCR-Analysen auf qualitativ höchstem Niveau durchgeführt. Dies garantiert eine optimale Patient*innenversorgung und ist die Basis hochwertiger Forschung und Lehre."

Hermann Toplak

Hermann Toplak, Medizinische Fortbildung und Lebenslanges Lernen

"Kontinuierliches Lernen in Studium und lebenslange Weiterentwicklung von Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen bilden meinen Arbeitsschwerpunkt an der Teaching Unit für Innere Medizin und im Fortbildungsreferat der Ärztekammer für Steiermark. Besonders spannend ist dabei auch das gemeinsame Lernen von Ärzt*innen und Ernährungsberater*innen im Masterlehrgang für Angewandte Ernährungsmedizin, den wir seit 2011 gemeinsam mit der FH Joanneum kontinuierlich durchführen."

Gottfried Dohr

Gottfried Dohr, Histologie und Embryologie

"Das Verständnis um die Entwicklung des Menschen (Embryologie) und das Wissen um dessen molekulare und zelluläre Bausteine (Zellbiologie und Histologie) sowie deren vielfältigen Interaktionen ermöglicht uns erst eine ganzheitliche Sicht auf das Wunder Mensch, als unglaublich komplexes biologisches Wesen, mit seinen großartigen intellektuellen und sozialen Fähigkeiten."