Vorhofflimmern
Screening- und Früherkennungsmethoden im Fokus

Das Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen. Das Herz schlägt dabei unregelmäßig und vor allem die Koordination zwischen Vorhöfen und Herzkammern schlägt fehl. Da Vorhofflimmern in Form hochdynamischer Episoden auftritt, die häufig lange symptomlos bleiben oder mit unspezifischen Symptomen einhergehen, wird es oft erst sehr spät diagnostiziert. Vorhofflimmern kann das Risiko für Schlaganfälle erhöhen, daher ist die Früherkennung besonders wichtig. Ein internationales Forscher*innenteam mit Beteiligung der Med Uni Graz hat nun ein Computermodell erstellt, mit dem Screening- und Früherkennungsmethoden für Vorhofflimmern erforscht wurden.
In der Reihe "Wissenswert" auf ORF Steiermark berichtet Jordi Heijman über seine Forschung an der Med Uni Graz.