The university in the media

The university in the media

The university in the media

Whether in daily newspapers, magazines, radio and television programs, social media, during events or in other formats: Med Uni Graz informs the public about research innovations, studying highlights and campus news through balanced media coverage in different channels. Here is a small selection of current media reports on our university.

The selection of current media reports is available primarily in German.

Med Uni Graz

Med Uni Graz unter den besten Universitäten der Welt

Times Higher Education rankt jährlich die besten Universitäten der Welt. Nachdem die Med Uni Graz letztes Jahr erstmals die Top 200 knacken konnte, ist die Hochschule heuer weiter nach oben geklettert. Mit Platz 168 wurde die ausgezeichnete Leistung der Med Uni honoriert. Damit ist die Med Uni Graz die zweitbeste Universität und die bestgereihte Medizinische Hochschule des Landes. Mit dem Ergebnis konnte die Med Uni die Auszeichnung des letzten Jahres bestätigen und übertreffen. Österreichs Medien haben über den Erfolg berichtet. 

Sicher durch den Sommer

Covid-19

COVID-Sommerwelle: Was man vor dem Urlaub wissen soll

Der Sommer wird weltweit zur COVID-Herausforderung: Egal, wohin die Reise geht, das Coronavirus ist allgegenwärtig. Ines-Zollner-Schwetz von der Med Uni Graz hat im Interview mit der Kleinen Zeitung Tipps gegeben, wie man sich auch im Urlaub bestmöglich vor einer Ansteckung schützen kann und worauf man im Coronasommer besonders achten soll.

Reiseimpfung

Reiseimpfung statt Urlaubsfrust

Reisepass, voller Koffer, Handgepäck - wirklich nichts vergessen? Der Impfpass kann zum wichtigen Reisedokument werden, vor allem, wenn es in die Ferne geht. In der Urlaubssaison informieren Ärzt*innen der Med Uni Graz über die Wichtigkeit von Reiseimpfungen und was man beim Urlaub in Sachen Gesundheit noch beachten soll, um wieder fit zuhause anzukommen.

Thrombose

Anorexia nervosa: schlank und krank

Eine aktuelle Studie der Med Uni Graz hat sich mit den Folgen der Anorexia nervosa beschäftigt. Die Magersucht hat verheerende Auswirkungen auf den Körper - auch auf die Blutgefäße. Ein Team des Otto Loewi Forschungszentrums für Gefäßbiologie, Immuniologie und Entzüdnung hat einen Blick in die Gefäße geworfen und analysiert, was die Krankheit dort anrichtet. Über die Ergebnisse der Studie hat der ORF Steiermark berichtet.

Künstliche Intelligenz in der Medizin - AdobeStock/pickup

Künstliche Intelligenz als Hilfe bei Diagnosen

Computer sind aus kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken und auch in der Wissenschaft nehmen sie eine enorm wichtige Rolle ein. Ein Team an der Med Uni Graz arbeitet daran, die Bits und Bytes für die Diagnose einsetzen zu können. Künstliche Intelligenz soll in Zukunft dabei helfen, Diagnosen schneller und präziser zu erstellen. Dabei sollen die elektronischen Helfer den Menschen nicht ersetzen, sondern sie unterstützen und in Zusammenarbeit das bestmögliche Ergebnis für die Patient*innen zu erreichen.

Juckreis - AdobeStock/Monstar Studio

"Ist das gesund?" - Wie man die Neurodermitis in den Griff bekommt

Neurodermitis ist für viele Österreicher*innen ein Problem.  Zehn bis 15 Prozent der Kinder leiden an der Hauterkrankung. Im Medizin-Podcast der Kleinen Zeitung "Ist das gesund" hat Franz Legat von der Med Uni Graz (Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie) darüber gesprochen, wie man die Schübe in den Griff bekommt und Lebensqualität wieder zurückgewinnt.

Kleine Zeitung
Gynäkologie - AdobeStock/natali_mis

Neue Behandlungsmethode bei Vulva- und Zervixkrebs

Präkanzerosen sind Veränderungen im Gewebe, die unbehandelt zu Krebs werden können. Eine im renommierten Journal Lancet erschienene Studie hat sich mit einer sanfteren Behandlungsmöglichkeit abseits der OP auseinandergesetzt. Eine Creme, die das Immunsystem zum Handeln motiviert, kann dem Körper dabei helfen, die wuchernden Zellen zu eliminieren, bevor Schlimmeres geschieht. Die Ergebnisse der Studie sind vielversprechend.

Salzburger Nachrichten
Fasten

Fasten gegen Leberkrebs

Das hepatozelluläre Karzinom zählt noch immer zu den tödlichsten Formen des Krebs. Weltweit treten immer mehr Fälle des Leberzellkarzinoms auf, die Behandlung gestaltet sich allerdings schwierig. Grund dafür sind Resistenzen, welche die Tumorzellen gegen die verwendeten Wirkstoffe entwickeln. Im Rahmen einer internationalen Kooperation, an der auch die Med Uni Graz beteiligt war, konnte erforscht werden ob und wie sich Fasten bei der Behandlung des hepatozellulären Karzinoms auswirken kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend.